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	<title>Comments for Torsten's FSFE blog</title>
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		<title>Comment on Dradio Wissen: Dezentrale Soziale Netzwerke by Dradio Wissen: Dezentrale Soziale Netzwerke » Von Matthias Kirschner » netzpolitik.org</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2012/01/23/dradio-wissen-dezentrale-soziale-netzwerke/comment-page-1/#comment-1288</link>
		<dc:creator>Dradio Wissen: Dezentrale Soziale Netzwerke » Von Matthias Kirschner » netzpolitik.org</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:41:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel ist von Torsten Grote (FSFE) übernommen.     TwitternDieser Eintrag wurde veröffentlicht in Datenschutz, Digital Rights, Freie Software, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Artikel ist von Torsten Grote (FSFE) übernommen.     TwitternDieser Eintrag wurde veröffentlicht in Datenschutz, Digital Rights, Freie Software, [...]</p>
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	<item>
		<title>Comment on Cloud Computing by FSCONS 2010 &#8211; part I &#124; The Penguin Trail - Cape to Cairo</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/10/06/cloud-computing/comment-page-1/#comment-105</link>
		<dc:creator>FSCONS 2010 &#8211; part I &#124; The Penguin Trail - Cape to Cairo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 21:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] spoke about social and political impacts of centralised internet services. Due to the fact that cloud computing is so convenient and easy, we are moving more and more towards internet services. It seems that [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] spoke about social and political impacts of centralised internet services. Due to the fact that cloud computing is so convenient and easy, we are moving more and more towards internet services. It seems that [...]</p>
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	<item>
		<title>Comment on Eröffnung des Debian Edu/Skolelinux Lern- und Testzentrums by This land is your land &#8211; Woody Guthrie (cover)</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/07/05/eroffnung-des-debian-eduskolelinux-lern-und-testzentrums/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>This land is your land &#8211; Woody Guthrie (cover)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:34:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eröffnung des Debian Edu/Skolelinux Lern- und Testzentrums [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eröffnung des Debian Edu/Skolelinux Lern- und Testzentrums [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Freie Software und Offene Standards nun Programm der Piratenpartei by German Pirate Party Adds Free Software to Agenda &#171; Torsten&#8217;s FSFE blog</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/05/18/freie-software-und-offene-standards-nun-programm-der-piratenpartei/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>German Pirate Party Adds Free Software to Agenda &#171; Torsten&#8217;s FSFE blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#171; Freie Software und Offene Standards nun Programm der Piratenpartei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &laquo; Freie Software und Offene Standards nun Programm der Piratenpartei [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Michael Stehmann</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Michael Stehmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:12:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Goofos:

Demokratie ist etwas anderes als die Diktatur der Mehrheit über Minderheiten.

Demokratie bedeutet eben auch Minderheitenschutz, (Frei-)Räume auch für Minderheiten. Alle unsere Grund- und Menschenrechte sollen Minderheiten (auch) vor der Herrschaft der Mehrheit schützen. Daher binden sie auch den demokratischen Gesetzgeber.

Demokratischer Denkweise entspricht also gerade auch der Respekt vor den Bedürfnissen und Anliegen von Minderheiten und die Gewährung entsprechender Räume zum (Aus-)Leben derselben.

Der konsequenteste Weg, eine Minderheit zu unterdrücken, ist IMO der, zu leugnen, dass es sie überhaupt gibt. Insoweit erscheint mir das &quot;post gender&quot;-Argument, wenn es nicht zur Beschreibung einer Utopie oder eines Zieles gebraucht wird, sondern als Behauptung einer Wirklichkeit, sehr brisant.

Wenn die Piraten wirklich so &quot;post gender&quot; sind, wie manche behaupten, dass Schutzräume für Frauen völlig überflüssig sind, dann werden sich diese Räume kurz über lang fast rückstandsfrei auflösen. Dem müssten doch echte &quot;post gender&quot;-Piraten gelassen entgegensehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Goofos:</p>
<p>Demokratie ist etwas anderes als die Diktatur der Mehrheit über Minderheiten.</p>
<p>Demokratie bedeutet eben auch Minderheitenschutz, (Frei-)Räume auch für Minderheiten. Alle unsere Grund- und Menschenrechte sollen Minderheiten (auch) vor der Herrschaft der Mehrheit schützen. Daher binden sie auch den demokratischen Gesetzgeber.</p>
<p>Demokratischer Denkweise entspricht also gerade auch der Respekt vor den Bedürfnissen und Anliegen von Minderheiten und die Gewährung entsprechender Räume zum (Aus-)Leben derselben.</p>
<p>Der konsequenteste Weg, eine Minderheit zu unterdrücken, ist IMO der, zu leugnen, dass es sie überhaupt gibt. Insoweit erscheint mir das &#8220;post gender&#8221;-Argument, wenn es nicht zur Beschreibung einer Utopie oder eines Zieles gebraucht wird, sondern als Behauptung einer Wirklichkeit, sehr brisant.</p>
<p>Wenn die Piraten wirklich so &#8220;post gender&#8221; sind, wie manche behaupten, dass Schutzräume für Frauen völlig überflüssig sind, dann werden sich diese Räume kurz über lang fast rückstandsfrei auflösen. Dem müssten doch echte &#8220;post gender&#8221;-Piraten gelassen entgegensehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Bernhard Reiter</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Bernhard Reiter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Lena testet - meiner persönlichen Ansicht nach - die Grenzen der Piratenpartei in mehrerlei Hinsicht. Die Heftigkeit der Reaktionen ist tatsächlich erstaunlich und zeigt, dass es hier noch keinen soveränen Umgang mit den Fragen gibt, und der Dauerschwierigkeite wer in Zeiten von Wikiseiten und elektronischen Fragen noch was, wie, wo sagen darf. Dass die Piratenpartei &quot;post-gender&quot; sei halte ich für Wunschdenken, auch wenn ich den Wunsch auch habe. 

Meinen Verständnis von Demokratie nach, lebt diese auch von Diskussionen, die immer wieder in geschützten Räumen stattfinden müssen. Wer hier Transparenz stark verordnet, der erkennt dies nicht an. Aber darum geht es jetzt wohl nicht mehr. Die Piratenpartei wird sich überlegen müssen, wie sie auf das Thema und Lena wieder zugeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lena testet &#8211; meiner persönlichen Ansicht nach &#8211; die Grenzen der Piratenpartei in mehrerlei Hinsicht. Die Heftigkeit der Reaktionen ist tatsächlich erstaunlich und zeigt, dass es hier noch keinen soveränen Umgang mit den Fragen gibt, und der Dauerschwierigkeite wer in Zeiten von Wikiseiten und elektronischen Fragen noch was, wie, wo sagen darf. Dass die Piratenpartei &#8220;post-gender&#8221; sei halte ich für Wunschdenken, auch wenn ich den Wunsch auch habe. </p>
<p>Meinen Verständnis von Demokratie nach, lebt diese auch von Diskussionen, die immer wieder in geschützten Räumen stattfinden müssen. Wer hier Transparenz stark verordnet, der erkennt dies nicht an. Aber darum geht es jetzt wohl nicht mehr. Die Piratenpartei wird sich überlegen müssen, wie sie auf das Thema und Lena wieder zugeht.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Goofos</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 01:19:35 +0000</pubDate>
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		<description>Soll das im Klartext bedeuten, um demokratisch zu sein, man müsse jetzt alles was die Minderheit an Initiativen hervor bringt kommentarlos zustimmen? Für was gibt es dann überhaupt noch ein Stimmrecht für die Mehrheit? Aus meiner Sicht weiß hier jemand anderes nicht was Demokratie ist.

Aber das beschreibt tatsächlich den Weg den Lena gehen wollte. Für mich unverständlich warum dauernd jemand meint das Verhalten auch noch verteidigen zu müssen. Hätte Lena die, zumindest so geäußerte, Idee schüchterne und leise Frauen eine Plattform zu geben tatsächlich zur Diskussion gestellt, dann wäre daraus nicht so ein Murks geworden. Schließlich kamen bessere Ideen als die von Lena wie man diesem Problem begegnen könnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt schon längst die Pressemitteilung bei TAZ und SPON angekommen. Das entspricht dann einem Vorwegnehmen des Ergebnisses, mit dem man die demokratische Diskussion übergangen hat.

Außerdem ist es ziemlich dürftig, wenn man damit anfängt den Kritikern die heftige Reaktion vor zu werfen, aber selbst dann Leute mit &quot;weltfremd&quot;, &quot;inkomepetent&quot;, &quot;unfassbar rechthaberisch auftretenden Nerds&quot;, &quot;Vom Niveau her ist die Skala nach unten offen&quot; und derlei beschimpft. Am dürftigsten ist es aber mir das als Demokratie verkaufen zu wollen, was allmählich eher Züge einer Diktatur annimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soll das im Klartext bedeuten, um demokratisch zu sein, man müsse jetzt alles was die Minderheit an Initiativen hervor bringt kommentarlos zustimmen? Für was gibt es dann überhaupt noch ein Stimmrecht für die Mehrheit? Aus meiner Sicht weiß hier jemand anderes nicht was Demokratie ist.</p>
<p>Aber das beschreibt tatsächlich den Weg den Lena gehen wollte. Für mich unverständlich warum dauernd jemand meint das Verhalten auch noch verteidigen zu müssen. Hätte Lena die, zumindest so geäußerte, Idee schüchterne und leise Frauen eine Plattform zu geben tatsächlich zur Diskussion gestellt, dann wäre daraus nicht so ein Murks geworden. Schließlich kamen bessere Ideen als die von Lena wie man diesem Problem begegnen könnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt schon längst die Pressemitteilung bei TAZ und SPON angekommen. Das entspricht dann einem Vorwegnehmen des Ergebnisses, mit dem man die demokratische Diskussion übergangen hat.</p>
<p>Außerdem ist es ziemlich dürftig, wenn man damit anfängt den Kritikern die heftige Reaktion vor zu werfen, aber selbst dann Leute mit &#8220;weltfremd&#8221;, &#8220;inkomepetent&#8221;, &#8220;unfassbar rechthaberisch auftretenden Nerds&#8221;, &#8220;Vom Niveau her ist die Skala nach unten offen&#8221; und derlei beschimpft. Am dürftigsten ist es aber mir das als Demokratie verkaufen zu wollen, was allmählich eher Züge einer Diktatur annimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Alex</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 14:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Leute, ich muss -- nachdem ich die Gender-Diskussion bei den Piraten jetzt ein gutes halbes Jahr verfolge -- wirklich sagen, dass die PR froh sein soll, dass sie Leute wie Lena Simon haben. 

Der Großteil der Piraten, die sich öffentlich äußern, hat mit einer progressiven Politik nichts am Hut und ist noch bis zum Hals in Ressentiments verhaftet, die zum Teil dann auch überdeutlich geäußert werden. Schade, und wirklich sehr enttäuschend. 

Ich hätte vor einigen Jahren nicht gedacht, dass eine neue, sich fortschrittlich gebende Partei mit absurden Formulierungen wie &quot;weiblichen Piraten&quot; gegen das Wort &quot;Piratinnen&quot; ins Feld zieht, und dass alle noch offenen Probleme in der Geschlechterfrage einfach mit der Formel &quot;Wir sind Post-Gender&quot; als gelöst deklariert werden, um es mal zuzuspitzen.

Die PP ist offensichtlich voll von weltfremden, in Themen jenseits der IT teils extrem inkompetenten und trotzdem unfassbar rechthaberisch auftretenden Nerds. Vom Niveau her ist die Skala nach unten offen, wie man in den letzten Monaten so gesehen hat. Es gibt Ausnahmen, es gibt tolle Leute in der PP, aber sie sind scheinbar deutlich in der Minderheit. Leider. Ich kann den Piraten gar nicht deutlich genug machen, welchen verheerenden Eindruck das hinterlässt, um es wie ein vorheriger Kommentator zu formulieren.

Wenn eine Partei, in der Frauen in extremer Weise in der Minderheit sind, Initiativen, die von Teilen dieser Minderheit ausgehen, mit Mehrheitsbeschlüssen wegwischen will, nur um dann lautstark zu skandieren, dass das &quot;Demokratie&quot; sein soll, dann hat diese Partei über &quot;Demokratie&quot; noch einiges zu lernen.

Und warum es eine &quot;Intrige&quot; sein soll, wenn sich Leute in ihren Blogs äußern, die sie auf der Fellowhip-of-FSFE-Seite hosten, das weiß wohl nur &quot;WolfgangP&quot;. Mir zeigt dieser Umstand im Gegenteil, dass Lena Simon und auch Torsten Grote zu der Sorte Mensch gehören, die sich für mehrere Themen interessieren: Für IT, für gesellschaftliche Themen, für Geschlechterfragen. Und genau das würde ich mir von mehr Piraten wünschen. Lieber WolfgangP, das ist keine Intrige. Das ist das Beziehen von Positionen, das Aufwerfen von Fragen, und es ist insgesamt eine Bereicherung des politischen Spektrums der Piratenpartei. Jemand, der politisch gereift ist, wird auch so damit umgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Leute, ich muss &#8212; nachdem ich die Gender-Diskussion bei den Piraten jetzt ein gutes halbes Jahr verfolge &#8212; wirklich sagen, dass die PR froh sein soll, dass sie Leute wie Lena Simon haben. </p>
<p>Der Großteil der Piraten, die sich öffentlich äußern, hat mit einer progressiven Politik nichts am Hut und ist noch bis zum Hals in Ressentiments verhaftet, die zum Teil dann auch überdeutlich geäußert werden. Schade, und wirklich sehr enttäuschend. </p>
<p>Ich hätte vor einigen Jahren nicht gedacht, dass eine neue, sich fortschrittlich gebende Partei mit absurden Formulierungen wie &#8220;weiblichen Piraten&#8221; gegen das Wort &#8220;Piratinnen&#8221; ins Feld zieht, und dass alle noch offenen Probleme in der Geschlechterfrage einfach mit der Formel &#8220;Wir sind Post-Gender&#8221; als gelöst deklariert werden, um es mal zuzuspitzen.</p>
<p>Die PP ist offensichtlich voll von weltfremden, in Themen jenseits der IT teils extrem inkompetenten und trotzdem unfassbar rechthaberisch auftretenden Nerds. Vom Niveau her ist die Skala nach unten offen, wie man in den letzten Monaten so gesehen hat. Es gibt Ausnahmen, es gibt tolle Leute in der PP, aber sie sind scheinbar deutlich in der Minderheit. Leider. Ich kann den Piraten gar nicht deutlich genug machen, welchen verheerenden Eindruck das hinterlässt, um es wie ein vorheriger Kommentator zu formulieren.</p>
<p>Wenn eine Partei, in der Frauen in extremer Weise in der Minderheit sind, Initiativen, die von Teilen dieser Minderheit ausgehen, mit Mehrheitsbeschlüssen wegwischen will, nur um dann lautstark zu skandieren, dass das &#8220;Demokratie&#8221; sein soll, dann hat diese Partei über &#8220;Demokratie&#8221; noch einiges zu lernen.</p>
<p>Und warum es eine &#8220;Intrige&#8221; sein soll, wenn sich Leute in ihren Blogs äußern, die sie auf der Fellowhip-of-FSFE-Seite hosten, das weiß wohl nur &#8220;WolfgangP&#8221;. Mir zeigt dieser Umstand im Gegenteil, dass Lena Simon und auch Torsten Grote zu der Sorte Mensch gehören, die sich für mehrere Themen interessieren: Für IT, für gesellschaftliche Themen, für Geschlechterfragen. Und genau das würde ich mir von mehr Piraten wünschen. Lieber WolfgangP, das ist keine Intrige. Das ist das Beziehen von Positionen, das Aufwerfen von Fragen, und es ist insgesamt eine Bereicherung des politischen Spektrums der Piratenpartei. Jemand, der politisch gereift ist, wird auch so damit umgehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Goofos</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Goofos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 13:11:39 +0000</pubDate>
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		<description>Diese &quot;Diskussion&quot; hast du nicht einmal partiell mitkriegen können. Nämlich zu einer Diskussion wurde die Initiative von Lena nicht wirklich gestellt. Die demokratische Diskussion wurde von Lena umgangen. Insofern sind diese deutlichen Reaktionen mehr als berechtigt für dieses Verhalten von Lena gewesen. Was ihr hier macht ist den schwarzen Peter jemand anderem zuschieben zu wollen. Diese Reaktionen waren sicherlich nicht das Problem an der Sache und auch kein Beweis dafür, dass es irgendwelche Schutzräume benötige. Ansonsten müsste man sagen, dass dieser Schutzraum nur dazu dienen würde einem demokratischen Prozess entgehen zu können. Für ein solches undemokratisches Verhalten finde ich dann aber auch klare und deutliche Worte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese &#8220;Diskussion&#8221; hast du nicht einmal partiell mitkriegen können. Nämlich zu einer Diskussion wurde die Initiative von Lena nicht wirklich gestellt. Die demokratische Diskussion wurde von Lena umgangen. Insofern sind diese deutlichen Reaktionen mehr als berechtigt für dieses Verhalten von Lena gewesen. Was ihr hier macht ist den schwarzen Peter jemand anderem zuschieben zu wollen. Diese Reaktionen waren sicherlich nicht das Problem an der Sache und auch kein Beweis dafür, dass es irgendwelche Schutzräume benötige. Ansonsten müsste man sagen, dass dieser Schutzraum nur dazu dienen würde einem demokratischen Prozess entgehen zu können. Für ein solches undemokratisches Verhalten finde ich dann aber auch klare und deutliche Worte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Frauen in der Netzpolitik: Die Piratinnen Diskussion by Michael Stehmann</title>
		<link>http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/2010/04/15/frauen-in-der-netzpolitik-die-piratinnen-diskussion/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Michael Stehmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:41:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fsfe.org/torsten.grote/?p=61#comment-31</guid>
		<description>Ich habe die Diskussion partiell verfolgt und muss leider sagen, dass ich von einigen Piraten sehr enttäuscht bin. Kritik und Diskussionen sind nicht nur gut und wichtig, sondern essentiell für eine Demokratie. Dabei darf sicherlich auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden.

In einer Demokratie jedoch sollte eine Diskussion eigentlich darauf angelegt sein, den anderen überzeugen zu wollen. Dazu muss man sich allerdings erst einmal bemühen, den anderen und sein Anliegen zu verstehen. Es kann doch unter Piraten nicht darum gehen, den anderen runter und fertig zu machen, &quot;um die Lufthoheit über den Stammtischen zu gewinnen&quot;.

Vieles, was geschrieben wurde, machte aber leider den Eindruck purer Hetze. Auf mich, der ich die Piraten und deren Anliegen durchaus sympatisch finde, machte das leider einen verheerenden Eindruck - vermutlich ging das anderen ebenso.

Man kann mit der gebotenen Sachlichkeit darüber diskutieren, wie der Raum für Frauen im Geek- und Nerd-Umfeld zu gestalten ist. Von den Debian-Women bis zu den Haecksen gibt es hierfür Beispiele, an denen man sich orientieren kann. Man muss also nicht alles gut finden, was Lena da initiiert hat. Wahrscheinlich wird sich dort auch noch das eine oder das andere im Laufe der Zeit wandeln.

Ich wünsche mir daher etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit den Piratinnen - und etwas mehr Geduld.

Man kann nicht volle Breitseiten auf ein Schiff abfeuern und dann auch noch rüberrufen: &quot;Macht Euer Schiff &#039;mal klar zum Segeln!&quot; - Das wirkt auf mich zynisch!

Auch wenn viele - auch Frauen - bei der FSFE und in deren Umfeld das eine oder andere, was Lena als Piratin gemacht hat, durchaus diskussionswürdig finden, finden wir ihr Anliegen durchaus richtig. Es dürfte sich auch niemand finden, der unseren Fellinen vorschreiben möchte, wie und und welcher Form sie sich austauschen möchten.

Disclaimer: Letzteres ist mein höchstpersönlicher Eindruck und meine höchstpersönliche Meinung.

Gruß
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Diskussion partiell verfolgt und muss leider sagen, dass ich von einigen Piraten sehr enttäuscht bin. Kritik und Diskussionen sind nicht nur gut und wichtig, sondern essentiell für eine Demokratie. Dabei darf sicherlich auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden.</p>
<p>In einer Demokratie jedoch sollte eine Diskussion eigentlich darauf angelegt sein, den anderen überzeugen zu wollen. Dazu muss man sich allerdings erst einmal bemühen, den anderen und sein Anliegen zu verstehen. Es kann doch unter Piraten nicht darum gehen, den anderen runter und fertig zu machen, &#8220;um die Lufthoheit über den Stammtischen zu gewinnen&#8221;.</p>
<p>Vieles, was geschrieben wurde, machte aber leider den Eindruck purer Hetze. Auf mich, der ich die Piraten und deren Anliegen durchaus sympatisch finde, machte das leider einen verheerenden Eindruck &#8211; vermutlich ging das anderen ebenso.</p>
<p>Man kann mit der gebotenen Sachlichkeit darüber diskutieren, wie der Raum für Frauen im Geek- und Nerd-Umfeld zu gestalten ist. Von den Debian-Women bis zu den Haecksen gibt es hierfür Beispiele, an denen man sich orientieren kann. Man muss also nicht alles gut finden, was Lena da initiiert hat. Wahrscheinlich wird sich dort auch noch das eine oder das andere im Laufe der Zeit wandeln.</p>
<p>Ich wünsche mir daher etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit den Piratinnen &#8211; und etwas mehr Geduld.</p>
<p>Man kann nicht volle Breitseiten auf ein Schiff abfeuern und dann auch noch rüberrufen: &#8220;Macht Euer Schiff &#8216;mal klar zum Segeln!&#8221; &#8211; Das wirkt auf mich zynisch!</p>
<p>Auch wenn viele &#8211; auch Frauen &#8211; bei der FSFE und in deren Umfeld das eine oder andere, was Lena als Piratin gemacht hat, durchaus diskussionswürdig finden, finden wir ihr Anliegen durchaus richtig. Es dürfte sich auch niemand finden, der unseren Fellinen vorschreiben möchte, wie und und welcher Form sie sich austauschen möchten.</p>
<p>Disclaimer: Letzteres ist mein höchstpersönlicher Eindruck und meine höchstpersönliche Meinung.</p>
<p>Gruß<br />
Michael</p>
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