Warum abnehmen irgendwie dumm ist…

  1. Demletzt ist mir mein Gürtel kaputt gegangen (jaja, ich hab noch
    andere, aber die muss ich erst suchen). Die meisten Hosen die ich
    habe sind mir inzwischen einfach viel zu groß. Wenigstens weiß ich,
    wie ich zu reagieren habe, wenn mir in der Öffentlichkeit mal die
    Hose runterrutscht: Genervt nach unten schauen und „Ist der
    Geldbeutel schon wieder zu schwer?“ sagen…
  2. Im Bett auf der Seite liegen fühlt sich „komisch“ an… nicht als
    hätte ich zu lange auf der Seite gelegen, sondern einfach nur
    komisch. Laut Auskunft der Ärztin ist nichts blockiert o.ä., und es
    wird einfach nur daran liegen, dass die Fettschicht zwischen
    Beckenknochen und Haut stark dezimiert ist und halt nicht mehr als
    Polster dient.
  3. Andere Sachen…

Warum abnehmen irgendwie nicht so dumm ist…

  1. Ich kann die Stufen zur Bahnhaltestelle am Büro oder die zu
    meinem Schlafzimmer nehmen ganz ohne außer Atem zu geraten.
  2. Mein Rücken tut erheblich weniger weh, da der Bauch nicht mehr
    so daran zieht (yay for Hohlkreuz!).
  3. Klamotten die früher eng waren, passen mir wieder. Es könnte
    sogar sein, dass mein Anzug den ich zur Abiturfeier gekriegt habe
    passt. Das hat er noch nie (und ich hatte ihn immerhin zwei mal an,
    ich weiß das also genau). Ich werde diese Hypothese zu Tobis und
    Gittes Hochzeit mal prüfen.
  4. Weniger Essen bedeutet tatsächlich mehr Wohlbefinden. Schon
    seit Monaten kein Sodbrennen mehr. Das war schon die ganze Mühe
    wert.
  5. Alle Welt spricht mich drauf an, dass ich abgenommen habe und wollen wissen, wie das geht.
    <J.D.>Nice!</J.D.>
  6. Nette Kolleginnen rufen einen an, um einem zu sagen, wie gut man
    aussieht und zum Essen einzuladen :) .

41 comments to Warum abnehmen irgendwie dumm ist…

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