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Warum ich FLOSS PC verkaufe. Und, unter andrem auch Linux.
Saturday, February 25th, 2012Warum ich FLOSS PC verkaufe. Und, unter andrem auch Linux.
In einem Beitrag auf Heise Open Source schreibt ein Herr Leemhuis warum er keine Linux PC verkaufen würde. Er bringt aber in seinem Artikel einiges durcheinander. Privatkunden mit Unternehmen, und auch mit den Distributionen geht er nicht zimperlich um. Da Distributionen heutzutage, genauso wie die Support Modelle, auch auf die diversen Benutzergruppen fein abgestimmt sind. Das sorgte natürlich für Gesprächsstoff in der Open Source Community. Und deswegen antworte ich ihm doch mal öffentlich mit einem eigenen Beitrag.
Da schreibt Herr Leemhuis gleich am Anfang, dass er aus der Hardware Redaktion die kuriosesten Probleme kennt. Also beginnen wir doch gleich mal mit dem technischen Support. Beim Riesenkonzern Microsoft gibt es da grob vereinfacht nur ein Support Modell: „ Zahle und bekomme Informationen.“ Als Hardware Händler (oder auch als Großkunde) würde ich mir also einen MCSE oder MCSA in Haus holen. Dieser muss seine Qualifikation mittels eines Tests nachweisen. Immer bezogen auf die jeweils aktuelle Versionsnummer. Ein MCSE für Win7 muss also eine zusätzliche Schulung und Test machen, um dann auch Win8 Systeme zu administrieren. Die Informationen zum Beheben von Softwareproblemen hat aber nicht der Kunde/Händler oder sein MCSE sondern das sogenannte TechNet von Microsoft. Der Zugang zum „Inner Circle“ des TechNet kostet nach meinen, nicht mehr aktuellen Informationen,rund 1.000 Euro pro Jahr.
„Allgemeine Schutzverletzung an Modul….“
Der geplagte Windows Benutzer kennt ja sicher diese Meldung. Der MCSE oder MCSA schreibt sich diesen Error Code quasi ab und schlägt im TechNet nach was zu tun ist. Selbständiges Handeln sieht meiner Meinung nach anders aus. Und hier nochmal der Hinweis, dass Herr Leemuis zwei Gruppen von Nutzern in einen Topf wirft. Das haben beide nicht verdient. Im Amerikanischen unterscheidet man zwischen Customer und Consumer. Also mal wieder grob in: Unternehmen und Privatkunde. Beim Privatkunden hat Herr Leemhius ja ganz richtig bemerkt, dass die gepeinigten Windows User entweder jemanden in der Nachbarschaft haben, der das Problem vielleicht lösen kann. Oder er muss zum Kiosk und sich eine Fachzeitschrift besorgen. Viellicht sogar die c´t ?!
Das kann man aber in der Zwischenzeit auch schon bei einigen Linux Distributionen.
Man kann aber auch als Privatkunde einen kostenpflichtigen Microsoft Support in Anspruch nehmen. Ich bekam mal ein solches Angebot für nur 50 Euro und nur E-Mail-Support unterbreitet. Ausdrücklich ohne Erfolgsgarantie. Ein kleiner Schwank am Rande aus dem Alltag: Eine ältere Dame kauft sich einen neuen PC und steigt somit um, von WinXP auf Win7. Alles schön bis auf, dass der „alte“ Drucker sich weigert unter dem neuen System zu arbeiten. Also wird ein PC Notfalldienst angerufen, der dann mit einem schicken bunten Auto vor fährt und nach einer (Arbeits-) Stunde feststellt, dass es keine Druckertreiber für diesen „ollen Drucker“ unter dem neuen schicken System gibt. Nach dem der Notfalldienst abgefahren ist, hat die alte Dame einen neuen Drucker. Und der funktioniert natürlich tadellos am neuen System.
„I will not fix your Windows Problems“
Wenn man nun den Linux Support gegenüber stellt, aus Gründen der Übersicht, lasse ich mal die „UNIX Like“ und BSD Support Modelle und viele andere außen vor, die hier zu kurz gekommenen mögen es mir verzeihen, trennen wir wieder den Enterprise und den Community Support Der geneigte Leser wird sich denken können, dass Enterprise das Unternehmensmodell ist. Hier geht es, wieder grob skizziert darum, dass der Benutzer meist direkt beim Hersteller oder Distributor wie beispielsweise Red Hat Hilfe einkauft. Als Hardware Händler sitzt man hier als Vermittler dazwischen.Aber auch das ist für mich kein Problem sondern, genau in diesem Dazwischen sehe ich eine der Chancen für Linux PC Händler.Denn es lohnt sich immer für ein Unternehmen, das Know How im eigenen Unternehmen zu belassen. Dies kann der „Linux Hardware Händler“ dann auch gewährleisten.
Community Support findet bei Linux primär im Internet statt. Jedoch gibt es auch eine Menge Möglichkeiten lebende Menschen zu treffen. UBUNTU wieder nur stellvertretend für viele, bietet regionale Stammtische und Benutzergruppen, die sich auch explizit an Ein- oder Umsteiger wenden. Es gibt aber auch im Open Source Bereich Verlage die Tipps und Tricks im Print-Format vermarkten. Vom Linux Kernel Problem bis zur Bedienung eines CMS auf Open Source Basis ist die Themenpalette genauso unerschöpflich wie bei den geschlossenen Systemen. Lesen bildet, das wussten schon unsere Vorfahren, lange vor dem Internet.
Distributions Dschungel
Kommen wir aber zurück zu Herrn Leemhuis und der Auswahl der geeigneten Distribution. Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Privat-oder Geschäftskunde ein System Upgrade mitmachen sollte wenn nicht aus Sicherheitsgründen. Solange das Gerät „lebt“, kann ich das mit ein und der selben Distribution oder Version machen. Wenn die Anschaffung von neuer Peripherie ansteht, muss der Linux Benutzer eben wissen, dass er zuerst nachsehen muss, ob das neue Gerät von seinem System unterstützt wird. Oder der Hardware Verkäufer macht sich das „Dell-Prinzip“ zu nutze und bietet dem Kunden an geeignete Geräte zu nennen oder zu suchen und anzubieten. Wer seinen Arbeitsspeicher für den Dell PC bei Dell kauft, wird auch keine Probleme haben. Das muss ja nicht kostenlos sein. Bei Unternehmen fließt dann der Zeitpunkt des Hardware-Kaufs und gegebenenfalls die Umstellung der Hardware, mit in den Projektablauf mit ein. Damit kann man im Rahmen der AfA auch die vollen 3 oder 5 Jahresfristen nutzen. Und als Hardware Händler für FLOSS habe ich natürlich auf diese Zeiträume zurecht geschnittene Support Pakete. Weiterhin sollten für die langen Zeiten zwischen den LTS Versionen mehrstufige Modelle, bspw. mit „rollenden Distributionen“ angeboten werden.
„MMX?! … Macht nix !“
Das Problem mit den proprietären Treibern, beispielsweise für Flash und Fedora oder CentOS hinkt auch, weil auch hier wieder alle (End) Anwender in eine Topf geworfen werden. Fedora kennt RPM Fusion. Das gibt es auch für CentOS. Aber CentOS ist ein Community Driven Enterprise System. Ich kenne genügend Unternehmensnetzwerke unter Windows wo Youtube und Co. gar nichts verloren haben. Also auch keine Flash Treiber benötigen. Wenn Unternehmen solche Software einsetzen wollen oder müssen, wissen diese in der Regel dann auch ganz genau wo es beispielsweise freie Flashplayer im Angebot gibt. Und noch ein Beispiel, der Kunde benötigt Truecrypt. Ich kann das Paket oder eventuell auch seine Quelle, vor ab installieren. Beim ersten Start der Software bekommt der Benutzer einen Lizenzhinweis. Opera ist hier auch beispielhaft.
In einem Punkt gebe ich Herrn Leemhuis recht: Die Produktzyklen, Änderungen an der Hardware und so weiter kommen ja sogar innerhalb einer Modellreihe vor. Unterschiedliche Grafikkarten oder Netzwerkkarten, ich könnte ein Lied davon singen. Aber wem nützt das Gejammer? Neben den ganzen Kompatibilität-Checks, immer und immer wieder, muss man eben noch so viel Kraft aufwenden können um das grundsätzliche Problem angehen zu können. Das der Open Hardware!
Ja, alles nicht ganz so einfach. Aber einfach macht man es sich dann durch Routinen, die jeder Linux PC Händler selber finden muss. Oder im Laufe seines Unternehmerlebens wandeln sich die Präferenzen. Was ja auch ganz interessant sein kann. Ähnlich einem Wechsel von der Hardware in die Open Source Redaktion. Ich bin kein Journalist, ich schreibe diesen Beitrag aus der Sicht eines Consulters und „Techie“ aus, der sein Brot, und das Katzenfutter für seine 2 Katzen, mit FLOSS und seinem drumherum verdient. Ich bedanke mich hiermit ausdrücklich für den Artikel und die Anregungen beim Verlag und Autor.
Ein Kleiner (formeller) Schritt für ein Projekt. Aber ein großer Schritt für die Free/Open Source Bewegung. The Document Foundation Stiftung in Berlin gegründet
Monday, February 20th, 2012
The Document Foundation (TDF) gibt heute die erfolgreiche Gründung als rechts fähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin bekannt. Diese Rechtsform wurde von der LibreOffice-Community bewusst gewählt, um eine ideale Struktur für die weitere Entwicklung von Libre Office zu schaffen. Am Freitagnachmittag, den 17. Februar, wurde die vom Staatssekretär unterzeichnete Anerkennungsurkunde durch die Stiftungsaufsicht übergeben. Durch diesen Akt hat die Stiftung offiziell die Rechtsfähigkeit erlangt.
Der Stifter ist der gemeinnützige Verein Freies Office Deutschland e.V., ehemals OpenOffice.org Deutschland e.V., der von Anfang an als Interims-Entität fungiert hat. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Krumbein freut sich: “Unser aufrichtiger Dank geht an die Berliner Behörden für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Monaten. Ihre Flexibilität und ihre unglaubliche Unterstützung dabei, die Ziele der Community zu verwirklichen, verdienen unseren aufrichtigen Dank. Berlin hat mit der Entscheidung, The Document Foundation als Stiftung anzuerkennen, einen Meilenstein gesetzt. Der Freies Office Deutschland e.V. ist stolz darauf, als Stifter dieser so wichtigen Organisation aufzutreten, und wir freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam mit der TDF zum Wohle aller Anwender und Beitragenden zusammenzuarbeiten.”
Mit dieser Stiftung setzt die TDF einen Meilenstein in der freien Entwickler Gemeinde. Die Stiftung kann nun die Kontinuität sicherstellen die gerade Gewerblichen Kunden von Free/Open Source Produkten immer bemängelten
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“Wir sind stolz darauf, diesen so wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Während der letzten Monate haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Community Bylaws in eine rechtlich bindende Satzung einzuarbeiten, um eine stabile und sichere Basis für unsere Zukunft zu schaffen”, sagt Thorsten Behrens, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der neuen Stiftung.
Behrens weiter: “Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Mitgliedschaftselement. Alle Mitglieder der TDF, und das kann jeder Beitragende werden, haben in unserer Satzung verankerte unabdingbare, starke Rechte. Da wir jetzt eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts sind, werden diese von Gesetzes wegen garantiert, und ihre Einhaltung durch die zuständigen Behörden überwacht. The Document Foundation ist die juristische Manifestation dessen, was unsere Community ausmacht und ihr innewohnt – eine Stiftung für die Community, durch die Community, und ein Rechtsträger unabhängig von einem einzelnen Hersteller.”
Michael Schinagl, der Berliner Rechtsanwalt, der die Gründung der Stiftung juristisch von Anfang an betreut hat, betont: “Die Gründung einer solchen Stiftung ist einmalig in der Geschichte der freien Software. Es gibt, wenn überhaupt, nicht viele Organisationen, die ihren aktiv Beitragenden so starke und umfassende Rechte einräumen. Diese in eine rechtsverbindliche Satzung einzuarbeiten, war ein aufwändiger Prozess, aber das Ergebnis macht uns stolz. Die Stiftung und ihre Satzung sind die ideale Basis für ein Ökosystem freier Office-Software, das gleichermaßen Anwender, Entwickler, Vermarkter, Unternehmenskunden, Dienstleister und viele andere mit einbezieht, und die Stiftung dient dabei gleichermaßen als Beispiel für andere Communities mit vergleichbaren Zielen.”
André Schnabel, Vorsitzender des Mitglieder-Komitees, betont die Offenheit der neuen Stiftung: “Ich bin überzeugt davon, dass die Community nach Ankündigung der erfolgreichen Gründung noch mehr als bisher wachsen und sich noch stärker als jetzt schon entfalten wird. Nach fast 12 Jahren hat sie nun eine Stiftung geschaffen, die ideal zu ihren Bedürfnissen passt, die unabhängig von einem einzelnen Hersteller ist, die für Sicherheit und Vertrauen steht und gleichsam ein deutliches Zeichen von Stabilität an alle Beteiligten sendet. Ich möchte nochmals unsere offene und ehrliche Einladung zur Mitwirkung in der Document Foundation an all diejenigen richten, die sich für die Zukunft freier Office-Suites interessieren – ganz gleich ob als einzeln Beitragender, als Angestellter einer Softwarefirma, oder als Unterstützer in einem der zahlreichen gemeinnützigen Vereine vor Ort.”
Die Heimat der Document Foundation ist unter http://www.documentfoundation.org
LibreOffice, die freie Office-Suite, hat ihre Heimat unter http://de.libreoffice.org
Pressekontakte The Document Foundation
Florian Effenberger (nahe München, Deutschland, UTC+1)
Telefon: +49 8341 99660880
Mobil: +49 151 14424108
E-Mail: floeff@documentfoundation.org
Skype: floeff
Olivier Hallot (Rio de Janeiro, Brasilien, UTC-3)
Mobil: +55 21 88228812
E-Mail: olivier.hallot@documentfoundation.org
Charles H. Schulz (Paris, Frankreich, UTC+1)
Mobil: +33 6 98655424
E-Mail: charles.schulz@documentfoundation.org
Italo Vignoli (Mailand, Italien, UTC+1)
Telefon: +39 02 320621813
Mobil: +39 348 5653829
E-Mail: italo.vignoli@documentfoundation.org
Skype: italovignoli
Google Talk: italo.vignoli@gmail.com
Pressekontakt Freies Office Deutschland e.V.
Thomas Krumbein (Wiesbaden, Deutschland, UTC+1)
Phone: +49 611 1885339
E-Mail: t.krumbein@frodev.org
Web: http://www.frodev.org
New Global Chokepoints Project Tracks Censorship Around the World
Thursday, December 1st, 2011
Das Internet ermöglicht uns zur Zeit noch den relativ freien Austausch von Informationen, die uneingeschränkte Kommunikation und sogar Freie Software. Das dass nicht lange gut gehen kann war ab zu sehen. Anarchisten wissen nur zu gut was passieren kann wenn man die Herrschenden Verwertungsmodelle in Frage stellt. Dabei ist das Netz, meines Erachtens nach, noch meilenweit davon entfernt ein Herrschaftsfreies Medium zu sein. Andere scheinen da eher Angst um Ihren Mamon zu haben. Weltweit haben die Zensur Bestrebungen zugenommen. Dabei nimmt man auch gerne mal das Urheberrecht „zur Hilfe“ oder „Patentgesetze“ und anderes. Mittels dieser wird dann Druck auf Wirtschaftsunternehmen und die Gesellschaft, wie beispielsweise Internt Service Provider, ausgeübt seine Kunden zu Überwachen und auf Zuruf auch zu Sperren. Die Electronic FrontierFoundation (EFF) hat nun eine neue Aktion gestartet
Das Projekt beobachtet aller Zensurmaßnahmen im Internet, als vorwand dient dann das Urheberecht . Weltweit erlassen Regierungen neue Gesetze, die der Meinungsäusserung und dem Freien Austausch im Internet großen Schaden zufügen, Die Schwerpunkte liegen zur Zeit noch bei Frankreich, Spanien, Irland und, dank EDRi, sei dank auch bei der EU. Aber Amerika wird da sicher in der nächsten Zeit aufholen.
Stanford Uni bietet Gratis Informatik Studium Online an!
Thursday, November 24th, 2011Die Stanford University bietet der Online-Welt jetzt mehrere Kurse seiner Programmier- Grundstudiums, der CS Kurse Online an. Diese kostenlosen Kurse bestehen aus YouTube Videos sowie Computer-basierende Online Tests und Programmieraufgaben. Die Idee wurde ins Rollen gebracht von Sebastian Thrun und Peter Norvig, die eine ersten kostenlosen Online-Version ihres Stanford AI-(Lern) Klassen Stoffs online stellen, und dadurch erhofften ein breiteres Publikum anzusprechen. Laut eigenen Auskünften ist das Ziel erreicht, in der Größenordnung von gut hunderttausend Menschen die mit machen. Aber es werden gerne noch weitere Anmeldungen zum Kurs: „ Maschinelles Lernen“ angenommen.Der an den Grundkurs Informatik 101 angelehnte Online Kurs beinhaltet die Themen:, Software as a Service, Human-Computer Interaction, Natural Language Processing, Game Theory, Probabilistische grafische Modelle, Kryptographie sowie Design und Analyse von Algorithmen. Fast ein komplettes Informatik Studium also. Weitere Kursangebote sollen aber noch folgen. Einführende Videos und weitere Details erhalten Sie auf der Kurs Webseite.
Slashdot-Artikel
i-programmer
Zensur findet nicht statt…..
Monday, November 7th, 2011Aber was könnte man tun um “die Oposition” oder “Unbequemen” möglichst fern zu halten?!
Mhm, erst mal die Technischen Störungen.
So was hält auf, verteuert es (was sehr wichtig! ist um das HERRschende Verwertungsmodel zu erhalten.) Und lenkt die Leute ab! Die sog. “Geheimdienste” nennen das PsyOp (wikipedia)
es gibt einen Engl. Eintrag. Aber keinen dOItschen zu PsyOp? …. jaja, mit “Fleiß und Lohnverzicht” wurde dOItschland Exportweltmeister. Schon klar…
Spam ist Arbeitsbeschaffungsmaßnahme…
BLIT is Over…..
Monday, November 7th, 2011Heyho !!
Wieder einmal war auf dem wirklich schönen Campus der Uni Potsdam der 8.Brandenburger Linux-Infotag unter dem Motto: Freie Gedanken – Freie Systeme trafen sich Regionale Linux Benutzergruppen, Fachleute und Linux Enthusiasten und Interessierte.
Eine komplette Schulklasse war aus Potsdam gekommen, Open Source Projekt an der Schule?! WOW sollte wirklich mal ein (sic!) Pädagoge aufgewacht sein?!
In diesem Jahr wurden alle Vorträge gelogt. (Audio) – Weitere Info gibt es dann hier oder hier…
Danke und hoffentlich nicht erst “bis näxtes Jahr”!?
Poor Mans Operating System
Tuesday, October 18th, 2011Ich habe es 2010 in der Linux-Community “geblogt” – Es kam zum Eklat weil Mensch mit einem Fedora (installierten) Laptop am UBUNTU Stand half. Und bis dato habe ich mich trotz der intensiven unterstützung immer Kritisch mit der Distribution von FLOSS auseinander gesetzt. Und schon damalz ahnte ich “böses”. Die Software Center genannte Applikation um übersichtlich Software zu installieren hatte quasi schon die Leerstelle die den Pay-Button aufnehmen kann….
Und nun schreibt Matt Hartley auf internet.com: Is Ubuntu Becoming a Poor Man’s OS X?
Ubuntu allows users to save cash on both hardware and software.
Und da duch können Sie mehr in die Apps investieren?! Glaub ich auch nedd….
Ein nicht mehr aktiver Ubuntero
PS: Ich finde das “echt scheiße” das meine Schlechte Meinung
über die Gesellschaft immer mal wieder bestätigt wird.
- http://tux.crystalxp.net/de.id.22919-juanito15-firefightux.html
#0zapftis jetzt auch in 64bit
Tuesday, October 18th, 2011Ich lebe mit einem Menschen mit „DDR-Migrationshintergrund“ zusammen. Wenn Sie die „Berichterstattung“ über die pöse DDR mitbekommt kann Sie nur noch mit dem Kopf schütteln. Tja, Geschichte wird halt immer von „den Siegern“ geschrieben. Gerade mit der Erfahrung das schon 2 Politische Systeme auf diesem Flecken Erde pervertiert sind sollte uns für Staatliche Eingriffe sensibilisieren. Aber denkste, der Nazianalsozialismus, der Faschismus und die „Diktatur des Proletariats“ haben wir ja alles schon hinter uns und kann „uns“ nicht mehr passieren.
Wenn so etwas wirklich nicht mehr passieren soll dann braucht es aber auch eine aufmerksame und demokratisch Aktive Gesellschaft. Aber allem Anschein nach ist dem nicht so.
Kaspersky berichtet nun von einem Staats- / Bundestrojaner 2.0 – Jetzt auch in 64bit.
Das war leider vorhersehbar. Ändert aber nichts an der Tatsache das Regierungen und die sogenannten Geheimdienste sich längst anderen Szenarien der Überwachung zugewandt haben. Stichwort #INDECT. Natürlich bleibt es nicht aus das „auffälliges Internet nutzen“ auch einzeln ausgewertet muss und dann gegebenenfalls auch eine Quellen TKÜ angeordnet wird. Die Totalüberwachung präzisiert also wessen PC nun etwas individuelle überwacht werden muss. Schrotflinten Schüsse wie mit der Trojaner Software sind damit hinfällig. Und es spart auch noch Steuergelder.
Aber hier mal der Link zu Kaspersky. Schon alleine die Liste der zu überwachenden Software gleicht einem „Win-App Index“ der Kommunikation.
- explorer.exe
- firefox.exe
- icqlite.exe
- lowratevoip.exe
- msnmsgr.exe
- opera.exe
- paltalk.exe
- simplite-icq-aim.exe
- simppro.exe
- sipgatexlite.exe
- skype.exe
- skypepm.exe
- voipbuster.exe
- x-lite.exe
- yahoomessenger.exe
Schöne nOIe Welt….
Beteiligen Sie sich an der Aktion der FSF für Ihre Freiheit, freie Software zu installieren!
Friday, October 14th, 2011Original Artikel bei FSF lesen
Lesen Sie die Wahrheit über das sogenannte ” Secure Boot “und unterzeichnen Sie die Petition
UEFI “Secure Boot” und Microsoft Windows 8: Die Gefahr für freie Software ?!
von Matt Lee – : 13. Oktober 2011 16.21 Uhr Übersetzung Michael Kappes (FSFE)
Bitte Unterstützen Sie unsere Petition duch Ihre Unterschrift.
Microsoft hat angekündigt, dass wenn Computer-Hersteller Computer mit Windows 8 Kompatibilitäts-Logo vertreiben möchten, sie eine Maßnahme genannt “Secure Boot.” umsetzen müssen . Secure Boot ist entworfen worden, um vor der Infiltration von Malware beim booten des PC zu schützen. In der Praxis bedeutet dies, dass der Computer nicht mehr startet wenn ein nicht (mehr) autorisiertes Betriebssystem starten möchte,einschließlich der ursprünglich bewilligten Systeme, wenn diese ohne erneute Genehmigung verändert wurden.
Dies könnte ein Feature sein. Solange Sie als Benutzer in der Lage sind, die Programme die Sie gerne nutzen möchten, beispielsweise eine freie Software, die Sie selbst geschrieben haben oder von Menschen, denen Sie vertrauen, geänderte Software zum laufen bringen können. Wir sind jedoch besorgt, dass Microsoft und die Hardware-Hersteller das sogenannte Secure Boot in einer Weise anwenden werden, sodass die Benutzer vom Booten anderer Software als Windows abhalten werden. In diesem Fall ist diese Anforderung, eine Beschränkung der Benutzer, und kein Sicherheits-Feature.
Das Potenzial der beschränkten Boot Anforderung ergibt sich als Teil einer Spezifikation namens Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) , die eine definierte Schnittstelle zwischen Computer-Hardware und der Software darstellt. Es ist eine Software, die Ihren Computer dazu bringt zu booten und es ist beabsichtigt, somit das traditionelle BIOS zu ersetzen. Die meisten großen Hersteller wie Lenovo, HP und Dell Computer werden UEFI implementieren und andere Hardware Hersteller werden sich diesem Druck bald beugen. Alle Apple Computer werden mit EFI und Komponenten ausgerüstet (UEFI). Beim Booten dieser Software beginnt eine Kette, die ein auf Public Key-Kryptographie-basierendes Authentifizierung-Protokoll verwende.t Wenn die Prüfung der Komponenten fehlschlägt, kann der Computer nicht mehr starten.
Die Bedrohung ist nicht die UEFI-Spezifikation selbst, sondern besteht darin, wie Computer-Hersteller diese Spezifikation gedenken umzusetzen, beispielsweise als Boot-Einschränkungen. Je nach Hersteller und Implementation, könnten die Hersteller verhindern, dass die Benutzer, auf ihren eigenen Computern, beispielsweise ein freies Betriebssystem installieren können.
Es ist wichtig, dass die Hersteller ihre Umsetzung UEFI richtig machen. Sie müßen darauf achten, dem Benutzer die Freiheit(en) zu lassen und die wirklich zu schützenden Anwender aber die Sicherheit nutzen können. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten., Entweder müssen die Hersteller die Möglichkeit bieten, dem Computer-Besitzer die Boot-Einschränkungen zu deaktivieren, oder die Hersteller geben den Benutzern einen sicheren Weg, um kostenlose Software oder ein Betriebssystem ihrer Wahl.zu installieren und auszuführen. Computer-Besitzer müssen sich nicht verpflichten, eine externe Genehmigung einzuholen, um ihre rechtmäßigen Freiheiten ausüben zu können
Eine Alternative wäre erschreckend und inakzeptabel: Die Nutzer müssten über komplizierte und riskante Maßnahmen gehen, um die Einschränkungen zu umgehen. Der beliebte Trend zur Wiederbelebung alter Hardware mit GNU / Linux würde zu einem abrupten Ende kommen, so dass viel mehr Hardware auf Müll Deponien geworfen würde. Und die properitären Betriebssystemhersteller hätten einen riesigen (Anmerk. des Übersetzers: unlauteren?! Wettbewerbs) Vorteil gegenüber der freien Software-Bewegung, die wegen ihrer fehlenden Verbindungen zu den Herstellern hier ganz klassisch benachteiligt ist.
Wir werden die Entwicklungen in diesem Bereich zeitnah und aktiv mit einer Kampagne begleiten, um sicherzustellen, dass diese wichtige (Wahl) Freiheit weiterhin geschützt ist. Unser erster Schritt ist zu zeigen, dass es Menschen gibt die diese Freiheit zu schätzen wissen, und diese Menschen kaufen keine oder empfehlen keine Computer zu kaufen, die andere in ihrer Freiheit zu beschränken versucht.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, denn wir brauchen auch Ihre Unterstützung!
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Erfahren Sie mehr über Windows 8, UEFI und boot-Einschränkungen
Ressourcen
News und Blogs
- UEFI sicheres Booten , von Matthew Garrett, neben der Bereitstellung eines kurzen Überblicks über Secure Boot, erklärt dieser Artikel speziell warum das Dual-Booten eines Betriebssystems schwierig sein kann, oder manchmal praktisch unmöglich ist, beispielsweise für Systeme, die Implementierung und Verwendung von Secure Boot nicht besitzen.
- Trusted Computing 2,0 von Ross Anderson von der Security Research, Computer Laboratory, University of Cambridge.
- Der Schutz der Pre-OS-Umgebung mit UEFI , Tony Mangefeste von Microsoft – eine Antwort auf Garrett, et all.
- UEFI sicheres Booten (Teil 2) , von Matthew Garrett – ein Follow-up zu Microsofts Blog-Post.
- ArsTechnica Artikel






