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Open-Source-Datenmigration in vier Schritten und Wochen
Tuesday, May 15th, 2012von Michael Kappes (GLX-Consult)
Wednesday, 23.05.2012, Open Source Arena, 11:00-11:30 Uhr
Das Fallbeispiel zeigt, wie in vier Stufen eine Migration von Dokumenten gelingt: Im ersten Schritt erfolgt die Bestandsaufnahme und Analyse der zu migrierenden Daten (E-Mail, Anlagen, Bilder, Dokumente und Vorlagen). Besonderes Augenmerk gilt hier eventuell vorhandener unternehmensspezifischer Software. Ist eine Kommunikation mit dem Hersteller der Software gewährleistet und sind eventuell vorhandene Einschränkungen zu beachten? Hier im Beispiel verbleibt die proprietäre Lösung im Unternehmen, die Kommunikation ist gewährleistet. Es wird zusätzlich neue Hardware aufgebaut auf der die migrierten Daten aufbereitet, und ausgegeben werden. Ermittlung des benötigten Programmieraufwandes (hier im Beispiel ein Parser: XML zu CalDAV).
Im zweiten Schritt: Sicherung aller unternehmensrelevanten Daten. Aufbau der FLOSS Anlage sowie das Einrichten und Testen der Schnittstellen mittels Virtualisierung. Die proprietäre Veranstaltungs- Management Software gibt die Daten mittels XML aus. Diese Daten werden mittels des auf das Unternehmen zugeschnittenen Migrations-Programm (Parser) eingepflegt und abgeglichen.
Im dritten Schritt erfolgt dann die Einrichtung und Konfiguration der Client PC an die migrierten Datenbestände. Die Daten werden hier im Beispiel mittels Groupware / CalDAV auf einer MySQL Datenbank vorgehalten. Hier erfolgt auch der VPN Aufbau und ggf. die Einrichtung von neuen Linux Laptops.
Im letzten und vierten Schritt finden die Anbindung der Windows Clients und Laptops sowie sonstigen Rechner statt. OpenVPN für Windows und die Verteilung der neuen, gemeinsamen Datenbestände, hier im Beispiel ein gemeinsames Adressbuch. Auf den Windows Clients im Beispiel ist FLOSS (Firefox/Thunderbird) und somit Grundwissen der Mitarbeiter vorhanden. Es finden regelmäßige Online-Sitzungen statt. Dokumentation: Die im Projekt entstandenen Schulungsunterlagen können in einem Wiki oder ODF-Format für alle Mitarbeiter editierbar zur Verfügung gestellt werden.
Warum ich FLOSS PC verkaufe. Und, unter andrem auch Linux.
Saturday, February 25th, 2012Warum ich FLOSS PC verkaufe. Und, unter andrem auch Linux.
In einem Beitrag auf Heise Open Source schreibt ein Herr Leemhuis warum er keine Linux PC verkaufen würde. Er bringt aber in seinem Artikel einiges durcheinander. Privatkunden mit Unternehmen, und auch mit den Distributionen geht er nicht zimperlich um. Da Distributionen heutzutage, genauso wie die Support Modelle, auch auf die diversen Benutzergruppen fein abgestimmt sind. Das sorgte natürlich für Gesprächsstoff in der Open Source Community. Und deswegen antworte ich ihm doch mal öffentlich mit einem eigenen Beitrag.
Da schreibt Herr Leemhuis gleich am Anfang, dass er aus der Hardware Redaktion die kuriosesten Probleme kennt. Also beginnen wir doch gleich mal mit dem technischen Support. Beim Riesenkonzern Microsoft gibt es da grob vereinfacht nur ein Support Modell: „ Zahle und bekomme Informationen.“ Als Hardware Händler (oder auch als Großkunde) würde ich mir also einen MCSE oder MCSA in Haus holen. Dieser muss seine Qualifikation mittels eines Tests nachweisen. Immer bezogen auf die jeweils aktuelle Versionsnummer. Ein MCSE für Win7 muss also eine zusätzliche Schulung und Test machen, um dann auch Win8 Systeme zu administrieren. Die Informationen zum Beheben von Softwareproblemen hat aber nicht der Kunde/Händler oder sein MCSE sondern das sogenannte TechNet von Microsoft. Der Zugang zum „Inner Circle“ des TechNet kostet nach meinen, nicht mehr aktuellen Informationen,rund 1.000 Euro pro Jahr.
„Allgemeine Schutzverletzung an Modul….“
Der geplagte Windows Benutzer kennt ja sicher diese Meldung. Der MCSE oder MCSA schreibt sich diesen Error Code quasi ab und schlägt im TechNet nach was zu tun ist. Selbständiges Handeln sieht meiner Meinung nach anders aus. Und hier nochmal der Hinweis, dass Herr Leemuis zwei Gruppen von Nutzern in einen Topf wirft. Das haben beide nicht verdient. Im Amerikanischen unterscheidet man zwischen Customer und Consumer. Also mal wieder grob in: Unternehmen und Privatkunde. Beim Privatkunden hat Herr Leemhius ja ganz richtig bemerkt, dass die gepeinigten Windows User entweder jemanden in der Nachbarschaft haben, der das Problem vielleicht lösen kann. Oder er muss zum Kiosk und sich eine Fachzeitschrift besorgen. Viellicht sogar die c´t ?!
Das kann man aber in der Zwischenzeit auch schon bei einigen Linux Distributionen.
Man kann aber auch als Privatkunde einen kostenpflichtigen Microsoft Support in Anspruch nehmen. Ich bekam mal ein solches Angebot für nur 50 Euro und nur E-Mail-Support unterbreitet. Ausdrücklich ohne Erfolgsgarantie. Ein kleiner Schwank am Rande aus dem Alltag: Eine ältere Dame kauft sich einen neuen PC und steigt somit um, von WinXP auf Win7. Alles schön bis auf, dass der „alte“ Drucker sich weigert unter dem neuen System zu arbeiten. Also wird ein PC Notfalldienst angerufen, der dann mit einem schicken bunten Auto vor fährt und nach einer (Arbeits-) Stunde feststellt, dass es keine Druckertreiber für diesen „ollen Drucker“ unter dem neuen schicken System gibt. Nach dem der Notfalldienst abgefahren ist, hat die alte Dame einen neuen Drucker. Und der funktioniert natürlich tadellos am neuen System.
„I will not fix your Windows Problems“
Wenn man nun den Linux Support gegenüber stellt, aus Gründen der Übersicht, lasse ich mal die „UNIX Like“ und BSD Support Modelle und viele andere außen vor, die hier zu kurz gekommenen mögen es mir verzeihen, trennen wir wieder den Enterprise und den Community Support Der geneigte Leser wird sich denken können, dass Enterprise das Unternehmensmodell ist. Hier geht es, wieder grob skizziert darum, dass der Benutzer meist direkt beim Hersteller oder Distributor wie beispielsweise Red Hat Hilfe einkauft. Als Hardware Händler sitzt man hier als Vermittler dazwischen.Aber auch das ist für mich kein Problem sondern, genau in diesem Dazwischen sehe ich eine der Chancen für Linux PC Händler.Denn es lohnt sich immer für ein Unternehmen, das Know How im eigenen Unternehmen zu belassen. Dies kann der „Linux Hardware Händler“ dann auch gewährleisten.
Community Support findet bei Linux primär im Internet statt. Jedoch gibt es auch eine Menge Möglichkeiten lebende Menschen zu treffen. UBUNTU wieder nur stellvertretend für viele, bietet regionale Stammtische und Benutzergruppen, die sich auch explizit an Ein- oder Umsteiger wenden. Es gibt aber auch im Open Source Bereich Verlage die Tipps und Tricks im Print-Format vermarkten. Vom Linux Kernel Problem bis zur Bedienung eines CMS auf Open Source Basis ist die Themenpalette genauso unerschöpflich wie bei den geschlossenen Systemen. Lesen bildet, das wussten schon unsere Vorfahren, lange vor dem Internet.
Distributions Dschungel
Kommen wir aber zurück zu Herrn Leemhuis und der Auswahl der geeigneten Distribution. Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Privat-oder Geschäftskunde ein System Upgrade mitmachen sollte wenn nicht aus Sicherheitsgründen. Solange das Gerät „lebt“, kann ich das mit ein und der selben Distribution oder Version machen. Wenn die Anschaffung von neuer Peripherie ansteht, muss der Linux Benutzer eben wissen, dass er zuerst nachsehen muss, ob das neue Gerät von seinem System unterstützt wird. Oder der Hardware Verkäufer macht sich das „Dell-Prinzip“ zu nutze und bietet dem Kunden an geeignete Geräte zu nennen oder zu suchen und anzubieten. Wer seinen Arbeitsspeicher für den Dell PC bei Dell kauft, wird auch keine Probleme haben. Das muss ja nicht kostenlos sein. Bei Unternehmen fließt dann der Zeitpunkt des Hardware-Kaufs und gegebenenfalls die Umstellung der Hardware, mit in den Projektablauf mit ein. Damit kann man im Rahmen der AfA auch die vollen 3 oder 5 Jahresfristen nutzen. Und als Hardware Händler für FLOSS habe ich natürlich auf diese Zeiträume zurecht geschnittene Support Pakete. Weiterhin sollten für die langen Zeiten zwischen den LTS Versionen mehrstufige Modelle, bspw. mit „rollenden Distributionen“ angeboten werden.
„MMX?! … Macht nix !“
Das Problem mit den proprietären Treibern, beispielsweise für Flash und Fedora oder CentOS hinkt auch, weil auch hier wieder alle (End) Anwender in eine Topf geworfen werden. Fedora kennt RPM Fusion. Das gibt es auch für CentOS. Aber CentOS ist ein Community Driven Enterprise System. Ich kenne genügend Unternehmensnetzwerke unter Windows wo Youtube und Co. gar nichts verloren haben. Also auch keine Flash Treiber benötigen. Wenn Unternehmen solche Software einsetzen wollen oder müssen, wissen diese in der Regel dann auch ganz genau wo es beispielsweise freie Flashplayer im Angebot gibt. Und noch ein Beispiel, der Kunde benötigt Truecrypt. Ich kann das Paket oder eventuell auch seine Quelle, vor ab installieren. Beim ersten Start der Software bekommt der Benutzer einen Lizenzhinweis. Opera ist hier auch beispielhaft.
In einem Punkt gebe ich Herrn Leemhuis recht: Die Produktzyklen, Änderungen an der Hardware und so weiter kommen ja sogar innerhalb einer Modellreihe vor. Unterschiedliche Grafikkarten oder Netzwerkkarten, ich könnte ein Lied davon singen. Aber wem nützt das Gejammer? Neben den ganzen Kompatibilität-Checks, immer und immer wieder, muss man eben noch so viel Kraft aufwenden können um das grundsätzliche Problem angehen zu können. Das der Open Hardware!
Ja, alles nicht ganz so einfach. Aber einfach macht man es sich dann durch Routinen, die jeder Linux PC Händler selber finden muss. Oder im Laufe seines Unternehmerlebens wandeln sich die Präferenzen. Was ja auch ganz interessant sein kann. Ähnlich einem Wechsel von der Hardware in die Open Source Redaktion. Ich bin kein Journalist, ich schreibe diesen Beitrag aus der Sicht eines Consulters und „Techie“ aus, der sein Brot, und das Katzenfutter für seine 2 Katzen, mit FLOSS und seinem drumherum verdient. Ich bedanke mich hiermit ausdrücklich für den Artikel und die Anregungen beim Verlag und Autor.
Ein Kleiner (formeller) Schritt für ein Projekt. Aber ein großer Schritt für die Free/Open Source Bewegung. The Document Foundation Stiftung in Berlin gegründet
Monday, February 20th, 2012
The Document Foundation (TDF) gibt heute die erfolgreiche Gründung als rechts fähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin bekannt. Diese Rechtsform wurde von der LibreOffice-Community bewusst gewählt, um eine ideale Struktur für die weitere Entwicklung von Libre Office zu schaffen. Am Freitagnachmittag, den 17. Februar, wurde die vom Staatssekretär unterzeichnete Anerkennungsurkunde durch die Stiftungsaufsicht übergeben. Durch diesen Akt hat die Stiftung offiziell die Rechtsfähigkeit erlangt.
Der Stifter ist der gemeinnützige Verein Freies Office Deutschland e.V., ehemals OpenOffice.org Deutschland e.V., der von Anfang an als Interims-Entität fungiert hat. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Krumbein freut sich: “Unser aufrichtiger Dank geht an die Berliner Behörden für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Monaten. Ihre Flexibilität und ihre unglaubliche Unterstützung dabei, die Ziele der Community zu verwirklichen, verdienen unseren aufrichtigen Dank. Berlin hat mit der Entscheidung, The Document Foundation als Stiftung anzuerkennen, einen Meilenstein gesetzt. Der Freies Office Deutschland e.V. ist stolz darauf, als Stifter dieser so wichtigen Organisation aufzutreten, und wir freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam mit der TDF zum Wohle aller Anwender und Beitragenden zusammenzuarbeiten.”
Mit dieser Stiftung setzt die TDF einen Meilenstein in der freien Entwickler Gemeinde. Die Stiftung kann nun die Kontinuität sicherstellen die gerade Gewerblichen Kunden von Free/Open Source Produkten immer bemängelten
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“Wir sind stolz darauf, diesen so wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Während der letzten Monate haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Community Bylaws in eine rechtlich bindende Satzung einzuarbeiten, um eine stabile und sichere Basis für unsere Zukunft zu schaffen”, sagt Thorsten Behrens, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der neuen Stiftung.
Behrens weiter: “Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Mitgliedschaftselement. Alle Mitglieder der TDF, und das kann jeder Beitragende werden, haben in unserer Satzung verankerte unabdingbare, starke Rechte. Da wir jetzt eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts sind, werden diese von Gesetzes wegen garantiert, und ihre Einhaltung durch die zuständigen Behörden überwacht. The Document Foundation ist die juristische Manifestation dessen, was unsere Community ausmacht und ihr innewohnt – eine Stiftung für die Community, durch die Community, und ein Rechtsträger unabhängig von einem einzelnen Hersteller.”
Michael Schinagl, der Berliner Rechtsanwalt, der die Gründung der Stiftung juristisch von Anfang an betreut hat, betont: “Die Gründung einer solchen Stiftung ist einmalig in der Geschichte der freien Software. Es gibt, wenn überhaupt, nicht viele Organisationen, die ihren aktiv Beitragenden so starke und umfassende Rechte einräumen. Diese in eine rechtsverbindliche Satzung einzuarbeiten, war ein aufwändiger Prozess, aber das Ergebnis macht uns stolz. Die Stiftung und ihre Satzung sind die ideale Basis für ein Ökosystem freier Office-Software, das gleichermaßen Anwender, Entwickler, Vermarkter, Unternehmenskunden, Dienstleister und viele andere mit einbezieht, und die Stiftung dient dabei gleichermaßen als Beispiel für andere Communities mit vergleichbaren Zielen.”
André Schnabel, Vorsitzender des Mitglieder-Komitees, betont die Offenheit der neuen Stiftung: “Ich bin überzeugt davon, dass die Community nach Ankündigung der erfolgreichen Gründung noch mehr als bisher wachsen und sich noch stärker als jetzt schon entfalten wird. Nach fast 12 Jahren hat sie nun eine Stiftung geschaffen, die ideal zu ihren Bedürfnissen passt, die unabhängig von einem einzelnen Hersteller ist, die für Sicherheit und Vertrauen steht und gleichsam ein deutliches Zeichen von Stabilität an alle Beteiligten sendet. Ich möchte nochmals unsere offene und ehrliche Einladung zur Mitwirkung in der Document Foundation an all diejenigen richten, die sich für die Zukunft freier Office-Suites interessieren – ganz gleich ob als einzeln Beitragender, als Angestellter einer Softwarefirma, oder als Unterstützer in einem der zahlreichen gemeinnützigen Vereine vor Ort.”
Die Heimat der Document Foundation ist unter http://www.documentfoundation.org
LibreOffice, die freie Office-Suite, hat ihre Heimat unter http://de.libreoffice.org
Pressekontakte The Document Foundation
Florian Effenberger (nahe München, Deutschland, UTC+1)
Telefon: +49 8341 99660880
Mobil: +49 151 14424108
E-Mail: floeff@documentfoundation.org
Skype: floeff
Olivier Hallot (Rio de Janeiro, Brasilien, UTC-3)
Mobil: +55 21 88228812
E-Mail: olivier.hallot@documentfoundation.org
Charles H. Schulz (Paris, Frankreich, UTC+1)
Mobil: +33 6 98655424
E-Mail: charles.schulz@documentfoundation.org
Italo Vignoli (Mailand, Italien, UTC+1)
Telefon: +39 02 320621813
Mobil: +39 348 5653829
E-Mail: italo.vignoli@documentfoundation.org
Skype: italovignoli
Google Talk: italo.vignoli@gmail.com
Pressekontakt Freies Office Deutschland e.V.
Thomas Krumbein (Wiesbaden, Deutschland, UTC+1)
Phone: +49 611 1885339
E-Mail: t.krumbein@frodev.org
Web: http://www.frodev.org
Aufruf zu Nominierungen für den Document Freedom Award
Wednesday, January 25th, 2012
Am 23. März 2012 ist der “Document Freedom Day”. Auch dieses Jahr möchte der FFII zusammen mit der Free Software Foundation Europe (FSFE) an diesem Tag wieder Institutionen, Vereinigungen oder Unternehmen in Deutschland auszeichnen, die einen besonderen Beitrag zur Verbreitung von Offenen Standards geleistet haben.
Dazu rufen wir zu Nominierungen auf. Bitte senden Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 1. Februar per Email an de-help(ät)ffii.org.
Bisherige Preisträger des Document Freedom Award sind 2008 das Auswärtige Amt für seine damalige Umstellung und Verwendung des Open Document Format (ODF),
2010 das Deutschlandradio für das Anbieten von Ogg-Vorbis-Streams und 2011 der Internetauftritt der Tagesschau für das Bereitstellen seiner Videobeiträge im OGG Theora Format.
Mehr Informationen zum Document Freedom Day:
http://www.documentfreedom.org/
Eindrücke und Pressemitteilungen der bisherigen Jahre:
2011 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2011
2010 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2010
2008 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2008
Kontakt:
FFII e.V.
Berlin office
Malmöer Str. 6
10439 Berlin
Germany
Phone: +49-30-41722597
Fax (office service): +49 721 509663769
Email: office@ffii.org
Mindhacking: Call for Participation
Thursday, January 5th, 2012mindhacking.org is a project intended to expose the vulnerabilities of the human mind. Although our minds are not at all like computers, they can certainly be hacked. Modern psychology provides us with many methods that can serve as a basis for actual hacks. The goal of mindhacking.org is to develop those hacks and make them open to the public. By exposing these hacks, we hope to inoculate people against them.
How can you contribute?
As a developer. The site is planned to work like a wiki, where our researchers (and anyone who is interested) write and discuss articles. Frankly, we don’t like any of the available software. We want to provide a better means of discussing articles and a better way to explore other related articles. We hope you’d like to develop these tools with us (in Ruby on Rails), so our users can have the best possible experience.
As researcher. There’s tons of psychological literature available. Do you love reading it as much as we do? Then let’s figure out which concepts make for a good hack and which theories allow the description of a mind vulnerability. The platform will ultimately be public, but to start we need some basic articles (maybe a set of the biggest vulnerabilities and a few experimental hacks). We would love to work with you on collecting information and writing the basic articles.
Who are we?
@eulenherr I’m 26. I’m curious. Especially about human minds and how to play with them. I read a lot, preferably philosophy and psychology books, and experiment with the people around me. My skills revolve around interface design, software development and critical thinking.
@mochtu Only 24 and not a bit less curious. Foremost about technology and how it enables people to share information and inspire each other. As an engineer I like to proactivly create solutions for underreported topics like this one. If you don’t find me coding behind my black, old macbook I’ll be out on a sailboat experimenting on social behavior of groups in a closed, stressful environment.
You can reach us via Twitter or email us at .
If you want to contribute, please join our mailing list.
Watch our talk at the 28c3 conference in Berlin.
Quelle: http://mindhacking.org/
New Global Chokepoints Project Tracks Censorship Around the World
Thursday, December 1st, 2011
Das Internet ermöglicht uns zur Zeit noch den relativ freien Austausch von Informationen, die uneingeschränkte Kommunikation und sogar Freie Software. Das dass nicht lange gut gehen kann war ab zu sehen. Anarchisten wissen nur zu gut was passieren kann wenn man die Herrschenden Verwertungsmodelle in Frage stellt. Dabei ist das Netz, meines Erachtens nach, noch meilenweit davon entfernt ein Herrschaftsfreies Medium zu sein. Andere scheinen da eher Angst um Ihren Mamon zu haben. Weltweit haben die Zensur Bestrebungen zugenommen. Dabei nimmt man auch gerne mal das Urheberrecht „zur Hilfe“ oder „Patentgesetze“ und anderes. Mittels dieser wird dann Druck auf Wirtschaftsunternehmen und die Gesellschaft, wie beispielsweise Internt Service Provider, ausgeübt seine Kunden zu Überwachen und auf Zuruf auch zu Sperren. Die Electronic FrontierFoundation (EFF) hat nun eine neue Aktion gestartet
Das Projekt beobachtet aller Zensurmaßnahmen im Internet, als vorwand dient dann das Urheberecht . Weltweit erlassen Regierungen neue Gesetze, die der Meinungsäusserung und dem Freien Austausch im Internet großen Schaden zufügen, Die Schwerpunkte liegen zur Zeit noch bei Frankreich, Spanien, Irland und, dank EDRi, sei dank auch bei der EU. Aber Amerika wird da sicher in der nächsten Zeit aufholen.
Stanford Uni bietet Gratis Informatik Studium Online an!
Thursday, November 24th, 2011Die Stanford University bietet der Online-Welt jetzt mehrere Kurse seiner Programmier- Grundstudiums, der CS Kurse Online an. Diese kostenlosen Kurse bestehen aus YouTube Videos sowie Computer-basierende Online Tests und Programmieraufgaben. Die Idee wurde ins Rollen gebracht von Sebastian Thrun und Peter Norvig, die eine ersten kostenlosen Online-Version ihres Stanford AI-(Lern) Klassen Stoffs online stellen, und dadurch erhofften ein breiteres Publikum anzusprechen. Laut eigenen Auskünften ist das Ziel erreicht, in der Größenordnung von gut hunderttausend Menschen die mit machen. Aber es werden gerne noch weitere Anmeldungen zum Kurs: „ Maschinelles Lernen“ angenommen.Der an den Grundkurs Informatik 101 angelehnte Online Kurs beinhaltet die Themen:, Software as a Service, Human-Computer Interaction, Natural Language Processing, Game Theory, Probabilistische grafische Modelle, Kryptographie sowie Design und Analyse von Algorithmen. Fast ein komplettes Informatik Studium also. Weitere Kursangebote sollen aber noch folgen. Einführende Videos und weitere Details erhalten Sie auf der Kurs Webseite.
Slashdot-Artikel
i-programmer
Zensur findet nicht statt…..
Monday, November 7th, 2011Aber was könnte man tun um “die Oposition” oder “Unbequemen” möglichst fern zu halten?!
Mhm, erst mal die Technischen Störungen.
So was hält auf, verteuert es (was sehr wichtig! ist um das HERRschende Verwertungsmodel zu erhalten.) Und lenkt die Leute ab! Die sog. “Geheimdienste” nennen das PsyOp (wikipedia)
es gibt einen Engl. Eintrag. Aber keinen dOItschen zu PsyOp? …. jaja, mit “Fleiß und Lohnverzicht” wurde dOItschland Exportweltmeister. Schon klar…
Spam ist Arbeitsbeschaffungsmaßnahme…
BLIT is Over…..
Monday, November 7th, 2011Heyho !!
Wieder einmal war auf dem wirklich schönen Campus der Uni Potsdam der 8.Brandenburger Linux-Infotag unter dem Motto: Freie Gedanken – Freie Systeme trafen sich Regionale Linux Benutzergruppen, Fachleute und Linux Enthusiasten und Interessierte.
Eine komplette Schulklasse war aus Potsdam gekommen, Open Source Projekt an der Schule?! WOW sollte wirklich mal ein (sic!) Pädagoge aufgewacht sein?!
In diesem Jahr wurden alle Vorträge gelogt. (Audio) – Weitere Info gibt es dann hier oder hier…
Danke und hoffentlich nicht erst “bis näxtes Jahr”!?




