+++ majestyx's Free Software Blog +++
"I do not look up any patents on principle, because (a) it's a horrible waste of time and (b) I don't want to know." Linus Torvalds
Ein Kleiner (formeller) Schritt für ein Projekt. Aber ein großer Schritt für die Free/Open Source Bewegung. The Document Foundation Stiftung in Berlin gegründet
February 20th, 2012
The Document Foundation (TDF) gibt heute die erfolgreiche Gründung als rechts fähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin bekannt. Diese Rechtsform wurde von der LibreOffice-Community bewusst gewählt, um eine ideale Struktur für die weitere Entwicklung von Libre Office zu schaffen. Am Freitagnachmittag, den 17. Februar, wurde die vom Staatssekretär unterzeichnete Anerkennungsurkunde durch die Stiftungsaufsicht übergeben. Durch diesen Akt hat die Stiftung offiziell die Rechtsfähigkeit erlangt.
Der Stifter ist der gemeinnützige Verein Freies Office Deutschland e.V., ehemals OpenOffice.org Deutschland e.V., der von Anfang an als Interims-Entität fungiert hat. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Krumbein freut sich: “Unser aufrichtiger Dank geht an die Berliner Behörden für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den letzten Monaten. Ihre Flexibilität und ihre unglaubliche Unterstützung dabei, die Ziele der Community zu verwirklichen, verdienen unseren aufrichtigen Dank. Berlin hat mit der Entscheidung, The Document Foundation als Stiftung anzuerkennen, einen Meilenstein gesetzt. Der Freies Office Deutschland e.V. ist stolz darauf, als Stifter dieser so wichtigen Organisation aufzutreten, und wir freuen uns darauf, auch künftig gemeinsam mit der TDF zum Wohle aller Anwender und Beitragenden zusammenzuarbeiten.”
Mit dieser Stiftung setzt die TDF einen Meilenstein in der freien Entwickler Gemeinde. Die Stiftung kann nun die Kontinuität sicherstellen die gerade Gewerblichen Kunden von Free/Open Source Produkten immer bemängelten
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“Wir sind stolz darauf, diesen so wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Während der letzten Monate haben wir intensiv daran gearbeitet, unsere Community Bylaws in eine rechtlich bindende Satzung einzuarbeiten, um eine stabile und sichere Basis für unsere Zukunft zu schaffen”, sagt Thorsten Behrens, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der neuen Stiftung.
Behrens weiter: “Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Mitgliedschaftselement. Alle Mitglieder der TDF, und das kann jeder Beitragende werden, haben in unserer Satzung verankerte unabdingbare, starke Rechte. Da wir jetzt eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts sind, werden diese von Gesetzes wegen garantiert, und ihre Einhaltung durch die zuständigen Behörden überwacht. The Document Foundation ist die juristische Manifestation dessen, was unsere Community ausmacht und ihr innewohnt – eine Stiftung für die Community, durch die Community, und ein Rechtsträger unabhängig von einem einzelnen Hersteller.”
Michael Schinagl, der Berliner Rechtsanwalt, der die Gründung der Stiftung juristisch von Anfang an betreut hat, betont: “Die Gründung einer solchen Stiftung ist einmalig in der Geschichte der freien Software. Es gibt, wenn überhaupt, nicht viele Organisationen, die ihren aktiv Beitragenden so starke und umfassende Rechte einräumen. Diese in eine rechtsverbindliche Satzung einzuarbeiten, war ein aufwändiger Prozess, aber das Ergebnis macht uns stolz. Die Stiftung und ihre Satzung sind die ideale Basis für ein Ökosystem freier Office-Software, das gleichermaßen Anwender, Entwickler, Vermarkter, Unternehmenskunden, Dienstleister und viele andere mit einbezieht, und die Stiftung dient dabei gleichermaßen als Beispiel für andere Communities mit vergleichbaren Zielen.”
André Schnabel, Vorsitzender des Mitglieder-Komitees, betont die Offenheit der neuen Stiftung: “Ich bin überzeugt davon, dass die Community nach Ankündigung der erfolgreichen Gründung noch mehr als bisher wachsen und sich noch stärker als jetzt schon entfalten wird. Nach fast 12 Jahren hat sie nun eine Stiftung geschaffen, die ideal zu ihren Bedürfnissen passt, die unabhängig von einem einzelnen Hersteller ist, die für Sicherheit und Vertrauen steht und gleichsam ein deutliches Zeichen von Stabilität an alle Beteiligten sendet. Ich möchte nochmals unsere offene und ehrliche Einladung zur Mitwirkung in der Document Foundation an all diejenigen richten, die sich für die Zukunft freier Office-Suites interessieren – ganz gleich ob als einzeln Beitragender, als Angestellter einer Softwarefirma, oder als Unterstützer in einem der zahlreichen gemeinnützigen Vereine vor Ort.”
Die Heimat der Document Foundation ist unter http://www.documentfoundation.org
LibreOffice, die freie Office-Suite, hat ihre Heimat unter http://de.libreoffice.org
Pressekontakte The Document Foundation
Florian Effenberger (nahe München, Deutschland, UTC+1)
Telefon: +49 8341 99660880
Mobil: +49 151 14424108
E-Mail: floeff@documentfoundation.org
Skype: floeff
Olivier Hallot (Rio de Janeiro, Brasilien, UTC-3)
Mobil: +55 21 88228812
E-Mail: olivier.hallot@documentfoundation.org
Charles H. Schulz (Paris, Frankreich, UTC+1)
Mobil: +33 6 98655424
E-Mail: charles.schulz@documentfoundation.org
Italo Vignoli (Mailand, Italien, UTC+1)
Telefon: +39 02 320621813
Mobil: +39 348 5653829
E-Mail: italo.vignoli@documentfoundation.org
Skype: italovignoli
Google Talk: italo.vignoli@gmail.com
Pressekontakt Freies Office Deutschland e.V.
Thomas Krumbein (Wiesbaden, Deutschland, UTC+1)
Phone: +49 611 1885339
E-Mail: t.krumbein@frodev.org
Web: http://www.frodev.org
Aufruf zu Nominierungen für den Document Freedom Award
January 25th, 2012
Am 23. März 2012 ist der “Document Freedom Day”. Auch dieses Jahr möchte der FFII zusammen mit der Free Software Foundation Europe (FSFE) an diesem Tag wieder Institutionen, Vereinigungen oder Unternehmen in Deutschland auszeichnen, die einen besonderen Beitrag zur Verbreitung von Offenen Standards geleistet haben.
Dazu rufen wir zu Nominierungen auf. Bitte senden Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 1. Februar per Email an de-help(ät)ffii.org.
Bisherige Preisträger des Document Freedom Award sind 2008 das Auswärtige Amt für seine damalige Umstellung und Verwendung des Open Document Format (ODF),
2010 das Deutschlandradio für das Anbieten von Ogg-Vorbis-Streams und 2011 der Internetauftritt der Tagesschau für das Bereitstellen seiner Videobeiträge im OGG Theora Format.
Mehr Informationen zum Document Freedom Day:
http://www.documentfreedom.org/
Eindrücke und Pressemitteilungen der bisherigen Jahre:
2011 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2011
2010 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2010
2008 – https://www.ffii.de/wiki/DFD2008
Kontakt:
FFII e.V.
Berlin office
Malmöer Str. 6
10439 Berlin
Germany
Phone: +49-30-41722597
Fax (office service): +49 721 509663769
Email: office@ffii.org
Mindhacking: Call for Participation
January 5th, 2012
mindhacking.org is a project intended to expose the vulnerabilities of the human mind. Although our minds are not at all like computers, they can certainly be hacked. Modern psychology provides us with many methods that can serve as a basis for actual hacks. The goal of mindhacking.org is to develop those hacks and make them open to the public. By exposing these hacks, we hope to inoculate people against them.
How can you contribute?
As a developer. The site is planned to work like a wiki, where our researchers (and anyone who is interested) write and discuss articles. Frankly, we don’t like any of the available software. We want to provide a better means of discussing articles and a better way to explore other related articles. We hope you’d like to develop these tools with us (in Ruby on Rails), so our users can have the best possible experience.
As researcher. There’s tons of psychological literature available. Do you love reading it as much as we do? Then let’s figure out which concepts make for a good hack and which theories allow the description of a mind vulnerability. The platform will ultimately be public, but to start we need some basic articles (maybe a set of the biggest vulnerabilities and a few experimental hacks). We would love to work with you on collecting information and writing the basic articles.
Who are we?
@eulenherr I’m 26. I’m curious. Especially about human minds and how to play with them. I read a lot, preferably philosophy and psychology books, and experiment with the people around me. My skills revolve around interface design, software development and critical thinking.
@mochtu Only 24 and not a bit less curious. Foremost about technology and how it enables people to share information and inspire each other. As an engineer I like to proactivly create solutions for underreported topics like this one. If you don’t find me coding behind my black, old macbook I’ll be out on a sailboat experimenting on social behavior of groups in a closed, stressful environment.
You can reach us via Twitter or email us at .
If you want to contribute, please join our mailing list.
Watch our talk at the 28c3 conference in Berlin.
Quelle: http://mindhacking.org/
New Global Chokepoints Project Tracks Censorship Around the World
December 1st, 2011

Das Internet ermöglicht uns zur Zeit noch den relativ freien Austausch von Informationen, die uneingeschränkte Kommunikation und sogar Freie Software. Das dass nicht lange gut gehen kann war ab zu sehen. Anarchisten wissen nur zu gut was passieren kann wenn man die Herrschenden Verwertungsmodelle in Frage stellt. Dabei ist das Netz, meines Erachtens nach, noch meilenweit davon entfernt ein Herrschaftsfreies Medium zu sein. Andere scheinen da eher Angst um Ihren Mamon zu haben. Weltweit haben die Zensur Bestrebungen zugenommen. Dabei nimmt man auch gerne mal das Urheberrecht „zur Hilfe“ oder „Patentgesetze“ und anderes. Mittels dieser wird dann Druck auf Wirtschaftsunternehmen und die Gesellschaft, wie beispielsweise Internt Service Provider, ausgeübt seine Kunden zu Überwachen und auf Zuruf auch zu Sperren. Die Electronic FrontierFoundation (EFF) hat nun eine neue Aktion gestartet
Das Projekt beobachtet aller Zensurmaßnahmen im Internet, als vorwand dient dann das Urheberecht . Weltweit erlassen Regierungen neue Gesetze, die der Meinungsäusserung und dem Freien Austausch im Internet großen Schaden zufügen, Die Schwerpunkte liegen zur Zeit noch bei Frankreich, Spanien, Irland und, dank EDRi, sei dank auch bei der EU. Aber Amerika wird da sicher in der nächsten Zeit aufholen.
Stanford Uni bietet Gratis Informatik Studium Online an!
November 24th, 2011
Die Stanford University bietet der Online-Welt jetzt mehrere Kurse seiner Programmier- Grundstudiums, der CS Kurse Online an. Diese kostenlosen Kurse bestehen aus YouTube Videos sowie Computer-basierende Online Tests und Programmieraufgaben. Die Idee wurde ins Rollen gebracht von Sebastian Thrun und Peter Norvig, die eine ersten kostenlosen Online-Version ihres Stanford AI-(Lern) Klassen Stoffs online stellen, und dadurch erhofften ein breiteres Publikum anzusprechen. Laut eigenen Auskünften ist das Ziel erreicht, in der Größenordnung von gut hunderttausend Menschen die mit machen. Aber es werden gerne noch weitere Anmeldungen zum Kurs: „ Maschinelles Lernen“ angenommen.Der an den Grundkurs Informatik 101 angelehnte Online Kurs beinhaltet die Themen:, Software as a Service, Human-Computer Interaction, Natural Language Processing, Game Theory, Probabilistische grafische Modelle, Kryptographie sowie Design und Analyse von Algorithmen. Fast ein komplettes Informatik Studium also. Weitere Kursangebote sollen aber noch folgen. Einführende Videos und weitere Details erhalten Sie auf der Kurs Webseite.
Slashdot-Artikel
i-programmer
Zensur findet nicht statt…..
November 7th, 2011
Aber was könnte man tun um “die Oposition” oder “Unbequemen” möglichst fern zu halten?!
Mhm, erst mal die Technischen Störungen.
So was hält auf, verteuert es (was sehr wichtig! ist um das HERRschende Verwertungsmodel zu erhalten.) Und lenkt die Leute ab! Die sog. “Geheimdienste” nennen das PsyOp (wikipedia)
es gibt einen Engl. Eintrag. Aber keinen dOItschen zu PsyOp? …. jaja, mit “Fleiß und Lohnverzicht” wurde dOItschland Exportweltmeister. Schon klar…
Spam ist Arbeitsbeschaffungsmaßnahme…
BLIT is Over…..
November 7th, 2011
Heyho !!
Wieder einmal war auf dem wirklich schönen Campus der Uni Potsdam der 8.Brandenburger Linux-Infotag unter dem Motto: Freie Gedanken – Freie Systeme trafen sich Regionale Linux Benutzergruppen, Fachleute und Linux Enthusiasten und Interessierte.
Eine komplette Schulklasse war aus Potsdam gekommen, Open Source Projekt an der Schule?! WOW sollte wirklich mal ein (sic!) Pädagoge aufgewacht sein?!
In diesem Jahr wurden alle Vorträge gelogt. (Audio) – Weitere Info gibt es dann hier oder hier…
Danke und hoffentlich nicht erst “bis näxtes Jahr”!?
Poor Mans Operating System
October 18th, 2011
Ich habe es 2010 in der Linux-Community “geblogt” – Es kam zum Eklat weil Mensch mit einem Fedora (installierten) Laptop am UBUNTU Stand half. Und bis dato habe ich mich trotz der intensiven unterstützung immer Kritisch mit der Distribution von FLOSS auseinander gesetzt. Und schon damalz ahnte ich “böses”. Die Software Center genannte Applikation um übersichtlich Software zu installieren hatte quasi schon die Leerstelle die den Pay-Button aufnehmen kann….
Und nun schreibt Matt Hartley auf internet.com: Is Ubuntu Becoming a Poor Man’s OS X?
Ubuntu allows users to save cash on both hardware and software.
Und da duch können Sie mehr in die Apps investieren?! Glaub ich auch nedd….
Ein nicht mehr aktiver Ubuntero
PS: Ich finde das “echt scheiße” das meine Schlechte Meinung
über die Gesellschaft immer mal wieder bestätigt wird.
- http://tux.crystalxp.net/de.id.22919-juanito15-firefightux.html
#0zapftis jetzt auch in 64bit
October 18th, 2011
Ich lebe mit einem Menschen mit „DDR-Migrationshintergrund“ zusammen. Wenn Sie die „Berichterstattung“ über die pöse DDR mitbekommt kann Sie nur noch mit dem Kopf schütteln. Tja, Geschichte wird halt immer von „den Siegern“ geschrieben. Gerade mit der Erfahrung das schon 2 Politische Systeme auf diesem Flecken Erde pervertiert sind sollte uns für Staatliche Eingriffe sensibilisieren. Aber denkste, der Nazianalsozialismus, der Faschismus und die „Diktatur des Proletariats“ haben wir ja alles schon hinter uns und kann „uns“ nicht mehr passieren.
Wenn so etwas wirklich nicht mehr passieren soll dann braucht es aber auch eine aufmerksame und demokratisch Aktive Gesellschaft. Aber allem Anschein nach ist dem nicht so.
Kaspersky berichtet nun von einem Staats- / Bundestrojaner 2.0 – Jetzt auch in 64bit.
Das war leider vorhersehbar. Ändert aber nichts an der Tatsache das Regierungen und die sogenannten Geheimdienste sich längst anderen Szenarien der Überwachung zugewandt haben. Stichwort #INDECT. Natürlich bleibt es nicht aus das „auffälliges Internet nutzen“ auch einzeln ausgewertet muss und dann gegebenenfalls auch eine Quellen TKÜ angeordnet wird. Die Totalüberwachung präzisiert also wessen PC nun etwas individuelle überwacht werden muss. Schrotflinten Schüsse wie mit der Trojaner Software sind damit hinfällig. Und es spart auch noch Steuergelder.
Aber hier mal der Link zu Kaspersky. Schon alleine die Liste der zu überwachenden Software gleicht einem „Win-App Index“ der Kommunikation.
- explorer.exe
- firefox.exe
- icqlite.exe
- lowratevoip.exe
- msnmsgr.exe
- opera.exe
- paltalk.exe
- simplite-icq-aim.exe
- simppro.exe
- sipgatexlite.exe
- skype.exe
- skypepm.exe
- voipbuster.exe
- x-lite.exe
- yahoomessenger.exe
Schöne nOIe Welt….
Beteiligen Sie sich an der Aktion der FSF für Ihre Freiheit, freie Software zu installieren!
October 14th, 2011
Original Artikel bei FSF lesen
Lesen Sie die Wahrheit über das sogenannte ” Secure Boot “und unterzeichnen Sie die Petition
UEFI “Secure Boot” und Microsoft Windows 8: Die Gefahr für freie Software ?!
von Matt Lee – : 13. Oktober 2011 16.21 Uhr Übersetzung Michael Kappes (FSFE)
Bitte Unterstützen Sie unsere Petition duch Ihre Unterschrift.
Microsoft hat angekündigt, dass wenn Computer-Hersteller Computer mit Windows 8 Kompatibilitäts-Logo vertreiben möchten, sie eine Maßnahme genannt “Secure Boot.” umsetzen müssen . Secure Boot ist entworfen worden, um vor der Infiltration von Malware beim booten des PC zu schützen. In der Praxis bedeutet dies, dass der Computer nicht mehr startet wenn ein nicht (mehr) autorisiertes Betriebssystem starten möchte,einschließlich der ursprünglich bewilligten Systeme, wenn diese ohne erneute Genehmigung verändert wurden.
Dies könnte ein Feature sein. Solange Sie als Benutzer in der Lage sind, die Programme die Sie gerne nutzen möchten, beispielsweise eine freie Software, die Sie selbst geschrieben haben oder von Menschen, denen Sie vertrauen, geänderte Software zum laufen bringen können. Wir sind jedoch besorgt, dass Microsoft und die Hardware-Hersteller das sogenannte Secure Boot in einer Weise anwenden werden, sodass die Benutzer vom Booten anderer Software als Windows abhalten werden. In diesem Fall ist diese Anforderung, eine Beschränkung der Benutzer, und kein Sicherheits-Feature.
Das Potenzial der beschränkten Boot Anforderung ergibt sich als Teil einer Spezifikation namens Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) , die eine definierte Schnittstelle zwischen Computer-Hardware und der Software darstellt. Es ist eine Software, die Ihren Computer dazu bringt zu booten und es ist beabsichtigt, somit das traditionelle BIOS zu ersetzen. Die meisten großen Hersteller wie Lenovo, HP und Dell Computer werden UEFI implementieren und andere Hardware Hersteller werden sich diesem Druck bald beugen. Alle Apple Computer werden mit EFI und Komponenten ausgerüstet (UEFI). Beim Booten dieser Software beginnt eine Kette, die ein auf Public Key-Kryptographie-basierendes Authentifizierung-Protokoll verwende.t Wenn die Prüfung der Komponenten fehlschlägt, kann der Computer nicht mehr starten.
Die Bedrohung ist nicht die UEFI-Spezifikation selbst, sondern besteht darin, wie Computer-Hersteller diese Spezifikation gedenken umzusetzen, beispielsweise als Boot-Einschränkungen. Je nach Hersteller und Implementation, könnten die Hersteller verhindern, dass die Benutzer, auf ihren eigenen Computern, beispielsweise ein freies Betriebssystem installieren können.
Es ist wichtig, dass die Hersteller ihre Umsetzung UEFI richtig machen. Sie müßen darauf achten, dem Benutzer die Freiheit(en) zu lassen und die wirklich zu schützenden Anwender aber die Sicherheit nutzen können. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten., Entweder müssen die Hersteller die Möglichkeit bieten, dem Computer-Besitzer die Boot-Einschränkungen zu deaktivieren, oder die Hersteller geben den Benutzern einen sicheren Weg, um kostenlose Software oder ein Betriebssystem ihrer Wahl.zu installieren und auszuführen. Computer-Besitzer müssen sich nicht verpflichten, eine externe Genehmigung einzuholen, um ihre rechtmäßigen Freiheiten ausüben zu können
Eine Alternative wäre erschreckend und inakzeptabel: Die Nutzer müssten über komplizierte und riskante Maßnahmen gehen, um die Einschränkungen zu umgehen. Der beliebte Trend zur Wiederbelebung alter Hardware mit GNU / Linux würde zu einem abrupten Ende kommen, so dass viel mehr Hardware auf Müll Deponien geworfen würde. Und die properitären Betriebssystemhersteller hätten einen riesigen (Anmerk. des Übersetzers: unlauteren?! Wettbewerbs) Vorteil gegenüber der freien Software-Bewegung, die wegen ihrer fehlenden Verbindungen zu den Herstellern hier ganz klassisch benachteiligt ist.
Wir werden die Entwicklungen in diesem Bereich zeitnah und aktiv mit einer Kampagne begleiten, um sicherzustellen, dass diese wichtige (Wahl) Freiheit weiterhin geschützt ist. Unser erster Schritt ist zu zeigen, dass es Menschen gibt die diese Freiheit zu schätzen wissen, und diese Menschen kaufen keine oder empfehlen keine Computer zu kaufen, die andere in ihrer Freiheit zu beschränken versucht.
Bitte unterschreiben Sie unsere Petition, denn wir brauchen auch Ihre Unterstützung!
Sie können immer up-to-date zu diesem Thema bleiben durch: (Englische Sprache)
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Erfahren Sie mehr über Windows 8, UEFI und boot-Einschränkungen
Ressourcen
News und Blogs
- UEFI sicheres Booten , von Matthew Garrett, neben der Bereitstellung eines kurzen Überblicks über Secure Boot, erklärt dieser Artikel speziell warum das Dual-Booten eines Betriebssystems schwierig sein kann, oder manchmal praktisch unmöglich ist, beispielsweise für Systeme, die Implementierung und Verwendung von Secure Boot nicht besitzen.
- Trusted Computing 2,0 von Ross Anderson von der Security Research, Computer Laboratory, University of Cambridge.
- Der Schutz der Pre-OS-Umgebung mit UEFI , Tony Mangefeste von Microsoft – eine Antwort auf Garrett, et all.
- UEFI sicheres Booten (Teil 2) , von Matthew Garrett – ein Follow-up zu Microsofts Blog-Post.
- ArsTechnica Artikel




