Routerfreiheit, ausprobiert…..

Seit November 2013 arbeitet die FSFE mit anderen NGO an dem Problem, dass Menschen beim Vertragsabschluss mit einem Internet Provider auch einen Router beim Anbieter ordern müssen. Seit dem 01.08.2016 gibt es nun ein “Gesetz zur Endgeräte Freiheit” in DE. Und wir von der FSFE testen nun ob die Provider auch Wort gehalten haben.

Ich persönlich hatte die Gelegenheit gleich 2 AVM Geräte an 2 verschiedenen Anbieter-Anschlüssen testen zu können. Beide “Austauschgeräte” waren von der Firma AVM.  Diese AVM Router liegen im höheren Preissegment, sind aber auch vorbildlich in Ihrer Dokumentation. Für beide Provider (Telekom und Vodafon) habe ich Informationen zuerst bei AVM bekommen. Das AVM Wiki wird auch in den meisten Suchmaschinen als erste Hilfe angezeigt. ;) Danach erst kommen die Provider Infos.
Mein Tipp: Lest unbedingt die kurzen Anleitungen (Provider abhängig) im AVM Wiki und schreibt Euch die Zugangsdaten/Anmeldedaten! auf.

Parallel wurde auch ein Test  mit einer Cable Fritz Box und dem Provider Telecolumbus (TC) durchgeführt. Den Telecolumbus Bericht stellte unserem BeLUG Mitglied David zur Verfügung, er ist (noch) kein FSFE Fellow, deswegen hat er mir freundlicherweise seinen Text überlassen den ich hier mit einfüge.

Telekom:
Technik  Speedport vs AVM DSL Modem
Install
Den Telekom-Router Speedport vom DSL trennen, AVM anschließen und die Zugangsdaten eintragen. Zwangs-VoIP einrichten. Telefon in Betrieb nehmen. Funktioniert scheinbar. Nach ein paar Tagen Dauerbetrieb, vor allem über das Wochenende,  habe ich in den  Logfiles gelesen, dass es massive DNS Probleme gibt. Aber nur beim Auflösen der “Telefon Namen/Nummern”. Das DSL für Internet funktionert scheinbar problemlos. Auch die DNS Auflösung für Internetadressen funktioniert klaglos. In beiden Fällen wurden die Standard  DNS Server des Providers Telekom genutzt. FritzBox Log - Auszug

Provider Infos zum Umstieg (Abfrage der Webseite am: 22.09.2016 | 17:00h)
Zitat:
Router anderer Hersteller: Zusätzlich  gibt es viele unterschiedliche Router-Modelle von anderen Herstellern.  Für diese garantieren wir keine einwandfreie Funktionalität und  technischen Support.
Quelle

Fazit:
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Vorwahlen und dem DNS funktioniert es jetzt. Die FrizBox bietet eine Menge mehr Komfort als die herkömmlichen Telekom Router. Das WLAN ist bedeutend schneller. Was nicht verwundert, denn die von den Providern ausgelieferten Router sparen meist an der Antenne und anderen Hardwarekomponenten. Bei vielen Provider Routern sucht mensch vergeblich nach Logfiles. Die Telekom macht es Ihren Kunden also so schwer wie möglich, einen eigenen Router zu betreiben.

Telecolumbus
Die Zugangsdaten wurden ohne Problem herausgegeben, es sind die Zugangsdaten für die Telecolumbus Internet Seite, die man als Neukunde bekommen hat – auf dem Postweg. Diese werden dann bei einer erfolgreichen Verbindung mit der Fritzbox auf einer “Vorschaltseite” eingegeben, nach mehren Minuten und nachdem man sich neu verbindet, wird die Verbindung noch einmal vom Provider kurz getrent. Das war es.

Technik
Telecolumbus Router EuroPacketCable<https://en.wikipedia.org/wiki/PacketCable> v1.5 vs. AVM Cable-modem SIP
deshalb ist das Telefonieren via IP nicht möglich auch nicht in Zukunft!!!

Install
Leider ist das oben Beschriebene nur die Kurzfassung. Ganz so einfach war es dann doch nicht. Um überhaupt eine Verbindung zu bekommen musste ich einige Verrenkungen machen, ich weiß nicht, ob es Zufall war oder man es immer so machen muss. Oder aber, dass der Support, nach dem ich gesagt habe, dass ich von der FSFE den Anschluss teste, etwas umkonfiguriet hat, weiss ich nicht. Ich kann also keine Garantie aussprechen, dass es auch an anderen TC Anschlüssen so funktioniert.

Ich habe die  FritzBox per LAN 1 an dem Telecolumbus Modem angeschlossen, weil ich eigentlich zuerst ein Update der fritzBox Firmware machen wollte. Ich stellte positiv fest. dass das nicht notwendig war.

Ich hab dann die Box wieder auf Kabel umgestellt und dann im laufenden Betrieb das TC Modem ausgeschaltet und das Kabel gezogen (Vorsicht immer am Stecker abziehen, auch wenn es schwer geht, mein Kabel hat sehr gelitten weil ich das nicht beachtet habe) und dann an das angeschaltete AVM Modem angesteckt, (also das AVM Modem bleibt angeschaltet) und sofort war die Verbindung da, vorher hab ich Stunden lang ohne Erfolg angeschlossen gehabt und keine Verbindung bekommen. Aber so ging es sofort.

Dann kommt man, wenn man den Browser öffnet und irgendeine Seite aufruft auf die Seite von TC, wo man die Zugangsdaten eingibt. Achtung! will man wieder den TC Router nutzen, kann diese Einstellungen nur der Support rückgängig machen.

IP TELEFONIE IST NICHT MÖGLICH UND WIRD ES NIE GEBEN, nach Aussage der TC. Ich habe dann auf der AVM Seite gelesen, dass sie ein anderes System benutzen, also nicht SIP.

Fazit:
Mir ist aufgefallen, dass die Internetverbindung mit der Fritzbox viel besser ist, besonders im Wlan und auch bei der Nutzung ich hatte immer Probleme mit Ubuntu Updates oder der Installation und Google Mail Versendung und Empfang, all das lief deulich schneller. Also wenn man es hinbekommt und auf das Telefonieren verzichten kann, hat man jedenfalls Vorteile

Provider Infos zum Umstieg
Link zu TC

Vodafon/Kabeldeutschland
Technik HitronRouter vs. AVM Cable-modem
Install
Ich habe die FritzBox am Kabelkanal angeschlossen. Die Webseite der FritzBox aufgerufen und den Setup Assi (mit) gemacht. Ich wurde auf eine Vodafon Seite weitergeleitet auf der ich, ähnlich der TC Einrichtung, meine per post zugesande Anmeldenummer eingeben musste. Ich bekam von Vodafon eine “InfoSeite” mit SIP Zugangsdaten, meiner FritzBox MAC Adresse und den Einstellungen zum SIP Server. Ich steckte mein analoges Telefon an die FritzBox und richtete meine Telefon Nummern ein. Fertig! Alles funktionierte auf Anhieb. Die FritzBox sagte mir sogar als Gimmik, dass ich auch einen Radiokanal sowie 18 Fernsehkanäle empfangen könnte. Wer’s benutzt, ein nettes Feature – aber ich verzichtete gerne.

Provider Infos zum Umstieg
Vodafon betreibt ein Portal unter dem Namen: Endgerätefreiheit. Dort werden Infos zu Endgeräten und Setup angeboten. Es gibt ein moderiertes Forum, dass auch rege genutzt wird. Puh, fast schon vorbildlich.
Link zum Vodafon Forum

Fazit
Selbst nachdem ich das Testgerät von AVM wieder abgebaut hatte, überraschte mich Vodafon aufs Neue. Original Gerät wieder anschließen und alles war wieder “beim Alten”  Ich musste nichts mehr neu/nach konfigurieren. Geht doch @ “liebe Telekomiker?!”

Alles in allem also ein sehr deutliches Bild. Auch Vodafon nimmt sich immer noch heraus, Fremd- also kundeneigene Endgeräte nicht zu supporten. Aber immerhin gibt Vodafon die Möglichkeit und die Informationen zur Selbsthilfe heraus. Wer also den Providerwechsel jetzt nicht scheut, Gründe dafür gibt es ja nun schon zu hauf.  ;-)

Weitere Infos:
    https://fsfe.org/activities/routers/index.en.html
    https://wiki.fsfe.org/Activities/CompulsoryRouters/Implementation/Germany

FREE SOFTWARE – HOWTO HELP

Entwickler / Informatiker haben der Gesellschaft die Freie Software geschenkt. Was können Menschen, die nicht gerade Informatik studiert haben für die Freie Software Bewegung tun. Help wanted revolutonaries !!

Im Vortrag werden kurz drei sogenannte Bug-Tracking Werkzeuge (0), (1) & (2) vorgestellt. Im zweiten Teil sehen wir uns “Savana, GitHub und Co” an. Hier kann man an Übersetzungen von Softwareprojekten mit arbeiten oder Dokumentationen (mit) schreiben. Im dritten und letzten Teil werfen wir einen Blick auf die Community Help, bspw. der Pflege, Wartung und Moderation von Webseiten, Wikis oder Foren.

Die 3 Slots sollen jeweils 20min beanspruchen. Anschließend werden Fragen beantwortet und wir können gemeinsam Accounts bei den jeweiligen Projekten einrichten.
Tags: testing new code, identifying bugs, writing examples, adding documentation, translating program messages, keeping a website  with
tips&tricks, helping out on the mailing lists and on the newsgroups and in chats, providing binaries and packages…  preparing slides, giving
talks.

Zeit: 02:00h (60min Vortrag, 60min Q&A) Datum: 11.06.2016 in der BeLUG

Vortragender: Michael (Majestyx) Kappes

LINKS
(0) https://help.ubuntu.com/community/ReportingBugs (Apport)
(1) https://www.debian.org/Bugs/Reporting (reportbug)
(2) https://github.com/abrt/abrt/wiki/ABRT-Project (ABRT)

FSFE-Edu Team @Berlin: RasPI Hackatron

„Bildung
im zwanzigsten Jahrhundert erfordert vor allem und zunächst die
instinktsichere Abwehr überzähliger Informationen.“ Hans
Kasper


raspberry-pi-logo-In der
letzten Zeit haben wir uns verstärkt dem Thema Freie Software in der
Bildung angenommen. Wir haben bspw. schon ca. 50 PC für
Bildungseineichungen u.a. Soziale Zentren als “Fat Clients” mit Debian8 und XFCE aufgesetzt.
Aber zum Aufbau eines Client/Server basierenden Netzwerks fehlt
natürlich noch “der Server”. Gerade um mobile Lern-LANs aufzubauen
bietet sich ja so was wie ein RasPI an. Und das wollen wir mal ausgiebig
testen.

Am Sa. den 30.01. werden wir, die @Berliner FSFE Edu Gruppe, den RasPI Hackatron
starten. Im Medienraum der eLOK Ab
13:00h

Zur Zeit wollen wir Debian (Can I put
Debian on my Raspberry Pi?
) und/oder mal ein FreeBSD installieren.

Interessierte sind, wie immer herzlich eingeladen hinzu zu
kommen.

Und wie immer auch: Kaffee & Kekse und
Freie Software!!

Mehr Infos zum Überregionalen FSFE-Edu Team

Kombjuderstreusel KS0x3 | GNU Privacy Guard

GNU Privacy Guard 

Zubereitung
Ort: eLOK Medienraum (LinuxWorks) Datum: 26.09.2015 Arbeitszeit: ca. 2 Std.Redeezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: easy / Kalorien p. P.: keine AngabeUhrzeit: 15:00h

GnuPG oder GPG (GNU Privacy Guard; englisch für GNU-Privatsphärenschutz) ist ein freiesKryptographiesystem. Es dient zum Ver- und Entschlüsseln von Daten sowie zum Erzeugen und Prüfen elektronischer Signaturen.
Das Programm implementiert den OpenPGP-Standard nach RFC 4880 und wurde als Ersatz für PGPentwickelt. Versionen ab 2.0 implementieren auch den S/MIME-Standard. GnuPG benutzt standardmäßig nur patentfreie Algorithmen und wird unter der GNU-GPL vertrieben. Es kann unterGNU/Linux, Mac OS X und diversen anderen unixoiden Systemen sowie unter Microsoft Windowsbetrieben werden.
Das Projekt wurde 1997 von Werner Koch begonnen, der immer noch der Hauptentwickler ist.[5] Ende 2014 rief Werner Koch zum Crowdfunding auf, im Januar wurde seine Finanzierungssituation von überörtlicher Presse aufgegriffen, so dass innerhalb weniger Tage eine Finanzierung durch Spenden für zwei bis drei Jahre gesichert wurde
Quelle: Wikipedia

Wir werden uns unter anderem den GPG Werkzeugen:

gpg                gpgconf            gpgparsemail       gpgsplit
gpg2               gpg-connect-agent  gpgsm              gpgv
gpg-agent          gpgkey2ssh         gpgsm-gencert.sh   gpg-zip

widmen.

Ich arbeite z.Z mit (Debian Jessie) gpg (GnuPG) 1.4.18 aus den Paketquellen. Wie immer können eigenen Mobile Endgerät mitgebracht werden. Oder ihr nutzt die vorhandenen Client Rechner des Medienraums der eLOK.

Kulinarisches:
Der Jahreszeit entsprechend wird es keinen Selbst gebackenen Kuchen geben. Auf vielfachen Wunsch kochen wir uns im Anschluss und gemeinsam etwas leckeres. Diesmal: Paella ! (Ja, auch gerne ohne Fisch/Fleisch)
Pro Teilnehmer gehen wir von 2 Euro Materialkosten aus. Bitte meldet euch auf der LinuxWorks Maillingliste. Danke

Zutaten 
250 g
Muschel(n), (Miesmuscheln)
200 g
Garnele(n)
200 g
Fischfilet(s), gemischt
200 g
Hähnchenkeule(n), und/oder Hähnchenflügel
150 g
Tintenfisch(e) (küchenfertige Ringe)
150 g
Erbsen, TK
2 
Zwiebel(n)
2 
Knoblauchzehe(n)
1 
Paprikaschote(n), rot
7 EL
Olivenöl
400 g
Reis, (Paella- oder Risottoreis)
1/2 TL
Safranpulver
 
Pfeffer
200 ml
Weißwein, trockener
1/2 Liter
Gemüsebrühe
 
Salz
1/2 TL
Paprikapulver, edelsüß
1 Msp.
Cayennepfeffer

Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe
Quelle: Chefkoch.de

KombjuderStreusel KS00x2 – „Have yo seen my Backup?!“

Zubereitung

Ort: eLOK Medienraum (LinuxWorks) Datum: 25.07.2015 Arbeitszeit: ca. 2 Std. Redeezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: easy / Kalorien p. P.: keine Angabe Uhrzeit: 14:00h

Nach dem sehr erfolgreichen ersten treffen führen wir die KS00x0X Reihe weiter. Diesmal widmen wir uns Intensiv dem Thema Backup. Wir „Planspielen“ verschiedene Backup Strategien durch und setzen diese auch gleich in praktischen Beispielen um. Wie immer brauch kein Mensch einen PC mitbringen – alles notwendige steht im Medienraum zur Verfügung. Unsere Backup Scripte werden wir im Wiki von LinuxWorks veröffentlichen. Wer aber sein Schlepptop mitbringen möchte, bitteschön! ;) Wir haben wie immer WLAN / Netzwerk (Internet dank Freifunk) Kaffee und Kuchen. Weiteres Selbstgebackenens ist ausdrücklich erwünscht.

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KombjuderStreusel ?!

KombjuderStreusel ?!    

Wir kennen das, wir installieren und konfigurieren $SERVICE. Einmal gelernt und dann läuft das einfach mal so 10 bis 12 Monate einfach rund, es kommt ein Update/Upgrade von $SERVICE – sowie die Fehlermeldung. Und dann muss Mensch das Wissen von damals wieder heraus kramen. Mhm, wie war das nochmal was ich damals machte…..?

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GeLOGtes von den KS00x1 – IP-Tables „Die Firewall Werkzeuge aus GNU/Linux“

Vorankündigung der Veranstaltung

IPTABLES(8) iptables 1.4.21 IPTABLES(8)                

 

Thema der ersten Sitzung:

iptables/ip6tables — administration tool for IPv4/IPv6 packet filtering

and NAT

 

Zu Beginn der Veranstaltung sprachen wir zuerst einmal darüber, ob es sinnvoll ist auf einem Desktop PC eine Firewall zu betreiben. Ich persönlich rate lieber davon ab. Um Desktop PC abzusichern, gibt es andere Werkzeuge. Hierzu wollen wir mal eine eigene (themenbezogenen) Veranstaltung machen.

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KombjuderStreusel KS:0×01

Kombjuder-Streusel:0×01    KS:0x01 -Logo

Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 120 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: Anfänger / Kalorien p. P.: keine Angabe Datum: Samstag 27.06.2015 Ort: eLOK Medienraum. (Laskerhöfe am Ostkreuz, Wegbeschreibung siehe Link unten) Uhrzeit: 13:00h

Die Kombjuder-Streusel (KS:0x$$) sind eine kl. Veranstaltungsreihe „rund um GNU/Linux“ – Und wendet sich an interessierte Benutzer die keine Angst (mehr) vor der Shell haben. Bei Kaffee und Kuchen wollen wir uns einem speziellen Thema widmen. Die Grundlagen durchforsten und an Praktischen Beispielen ausprobieren. Es gibt keinen Dozenten oder Frontalunterricht. Das ganze soll wie ein Barcamp oder Workshop funktionieren. Die KombjuderStreusel werden dokumentiert und zum nach(be)arbeiten Online gestellt.
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Linux Presentation Day – 09.04.2015 | eLOK

Auf Grund des guten Wetters und der Anwesenheit von Menschen die Steinskulpturen fertigten (ein Kurs der in der eLOK zeitgleich aber unabhängig stattfand) haben wir kurzerhand den LDP in’s Freie verlegt.

Besucher Highlight war ein Mensch der rd. 60KM gefahren ist um sich über RasPI und einen “eigenen kl. Server” darauf aufklären lassen wollte. Eine Gruppe von Frauen aus “so einer Art Selbsthilfeverein” kamen vorbei, waren sehr interessiert. Eine dieser Damen wollte eine intensive Erklärung der BASH – Auch die “jugendliche Laufkundschaft” (3 Jungs im alter von ca. 13-15j) kamen kurz vorbei. Wir habe, nicht nur des Wetters wegen, auf Netzwerkspiele verzichtet. Nach eindringlicher Begutachtung der vorgehaltenen GNU/Linux Distributionen ging es für die Jungs aber wieder Retoure auf den Bolzplatz. Kulinarisches Highligt waren die ca. 160 selbst gebackenen Brötchen/Brotpralinen. Rd. 100 Stk. liegen noch TK in der eLOk und können gerne gg. eine kl. Spende an die eLOK

Portionsweise abgeholt werden. Zu den Brotpralinen gab es bei uns ”natürlich auch” ein zünftiges BBQ / Grillen. Das war allerdings nur noch von den “Usual Suspects” aus dem eLOK/FLOSS Umfeld geprägt.

Mein Fazit: Trotz der max. 10 Besucher, IMHO Gelungenen Veranstaltungen - trotz der knappen Orga Zeit. Jetzt heißt es Kontinuität zeigen.